Beiträge von Obstbaum

    Liebe just_me , sei auch von mir herzlich gegrüsst in diesem Forum, von dem wir vorher nicht mal gewusst hatten, dass es ein solches gibt. - Ich kam vor etwas mehr als 2 Jahren mit Eileiterkrebs hierher, auch mit viel Angst vor dem Kommenden.

    2 Jahre später zeigte die PET-CT, dass vom Krebs nichts mehr zu sehen war, aber ich habe Probleme mit dem Enddarm (2 grosse Bauch-OP's und 2 min.-inv. OP's): es geht „freiwillig“ nichts mehr raus.


    Ich benötige somit Hilfsmittel zum Abführen. Dadurch bleibt trotz „Irrigation“ fast immer was im Enddarm sitzen und drückt kräftig gegen mein vor 6 Jahren gebrochenes Steissbein. Und dass wiederum macht Schmerzen beim Laufen.


    Liebe just_me , Dein Weg zur Genesung wird sicherlich schwieriger und aufwendiger sein als bei meiner... Ich wünsche Dir, dass Du es packst! Und dass Dein Kampf erfolgreich sein wird!


    Vorher aber wünsche ich Dir, dass Du im Urlaub abschalten kannst!


    Ach so: wenn Du vor den Namen (Anrede) ein @ tippst, so wird dies gelb und die Angesprochenen werden informiert, dass Du geschrieben hast.

    Liebe Britta54 , Du hast ja nun Deine Chemo fast überstanden und ich möchte Dir nochmals wünschen, dass Du auch krebsfrei bleiben wirst!


    Nein, ich hatte keine Chemo gemacht. - Die damalige Diagnose hatte mich derart „umgeschmissen“, dass ich gleich eine Pet-CT auf eigene Kosten machen liess. Es waren weder Metastasen noch sonst was „krebsähnliches“ zu erkennen. Nachdem auch beim grossen Bauchschnitt nichts verdächtiges gefunden wurde, konnte ich wieder klarer denken und nahm Abstand von einer Chemo, die mir selbstverständlich seitens des KH (entsprechend Leitlinien) empfohlen worden war.


    Die Zeit danach hatte ja gezeigt, dass ich damals richtig entschieden hatte. Die PET-CT 2 Jahre später zeigt zu meinem und meiner Familie grossem Glück keine „krebsähnlichen“ Auffälligkeiten.


    Den Krebs bin ich also erst einmal los, aber: Zitat „...Dein Leben weiter wie vor der Erkrankung?“

    geht nicht mehr ganz so wie vorher. Ich musste noch einen 2. grossen Bauchschnitt machen lassen mit dem Ergebnis, dass „nichts mehr freiwillig rausgeht“. Ich benötige somit Hilfmittel zum Abführen. Dadurch bleibt trotz „Irrigation“ fast immer was im Enddarm sitzen und drückt kräftig gegen mein vor 6 Jahren gebrochenes Steissbein. Und dass wiederum macht Schmerzen beim Laufen.


    Aber, liebe Britta54 , ich will froh sein, dass ich die „Geissel Krebs“ überwunden habe.

    Hallo Britta54 , auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum, in welches wir alle nicht so ganz "freiwillig" gekommen sind! Es freut mich, dass Du krebsfrei operiert wurdest und ich wünsche Dir, dass Du nach der Chemo auch krebsfrei bleiben wirst!


    Ich war faktisch schon seit meiner ersten OP (Entfernung der Gebärmutter) krebsfrei, bei der mein Eileiterkrebs gefunden und entfernt worden war. Trotzdem liess ich den grossen Bauchschnitt machen, bei dem auch nichts krebsartiges gefunden worden war!!!

    Liebe Vienna , das ist sehr ärgerlich: wegen so gut wie nichts im Krh. sein zu müssen! Und dann noch eine ganze Woche! Ich war auch - aber nur 3 Tage - umsonst in der Klinik. Wegen der Verwachsungen durch die vorige "grosse OP" konnte die geplante Korrektur meines "Deutlich flachgestellten Rektums" via min.-inv. Op nicht durchgeführt werden. Ergo: wieder geschlossen und einige Wochenspäter dann die grosse OP, nach der ich mir auch noch einen recht grossen Narbenbruch zugezogen habe...


    Dir, liebe Vienna , wünsche ich ich, dass Du die 25 Bestrahlungen möglichst problemlos und vor allem erfolgreich überstehst!

    Liebe Lymphe , ich hoffe und wünsche Dir, dass " erübrigt sich das auch und ich mache mir umsonst Gedanken?"


    Dass es auf der Intensivstation keine Toiletten gibt, wusste ich nicht - deshalb also der Schieber, ich hatte mich schon gewundert...


    Ich war noch nicht auf einer Intensivstation, war bei allen OP's ins Zimmer gebracht worden.


    Ja, mit den Terminen ist das so'ne Sache!!! Ich bekam im Januar einen Termin für Juli wegen Darmschrittmacher.

    Liebe Lymphe , ich hatte bei den beiden grossen OP's auch - wie Marie Louise - einen Dauerkatheter. Das ist wesentlich bequemer und den solltest Du doch wohl auch bekommen, denke ich.


    Ich habe zwischenzeitlich wegen meiner Knie auch eine Toilettenerhöhung von meiner Mutter genutzt, aber die war mir irgendwie zu eng, obwohl die denselben Durchmesser wie das Toilettenbecken hat.


    Liebe Lymphe , Du musst jetzt ja leider noch die Zeit bis zur Op im Mai überstehen, vielleicht ergibt sich auch noch ein früherer Termin?!

    Liebe Lymphe , ich hatte bisher gedacht, dass es kaum dickere Oberschenkel geben kann als meine...


    Vielleicht hilft Dir ein Hocker, es muss keiner aus dem Sanihaus sein. Ich habe beispielsweise einen ganz gewöhnlichen Hocker, 28 cm hoch. Ich meine, dass man dadurch anders auf der Toilette sitzt und die Knie weiter auseinander spreizen kann. Ich hatte bisher Dein Problem noch nicht gehabt...


    Dafür aber leider eine Defäkulationsstörung, so dass ich meistens "Höschen" trage.


    Hier noch eine Frage an Dich: Rutschen Deine K-Strümpfe? --- Seitdem meine Oberschenkel so angeschwollen sind, rutschen sie laufend. Ich habe mir deshalb schon einen Gürtel mit 4 Haltern "gebastelt".


    Liebe Lymphe, ich wünsche Dir Gutes Gelingen!

    Liebe Vienna , genau das wollte ich gerne wissen: ob man Dir dies gesagt hat. " Zitat: Weil er prinzipiell noch drin ist oder weil er befallen ist?


    Ist Deine Hernie nach aussen geschlossen? Es gibt so viele unterschiedliche Ärzte-Meinungen hinsichtlich operieren oder nicht.

    Jedenfalls wünsche ich Dir alles Gute hinsichtlch OP!

    Liebe Vienna , da denkt man, man ist diesen blöden Krebs los und Du warst ja sogar schon wieder arbeiten. Und dann stellt sich wieder was ein...

    Das dürfte ja nun wohl Deine 5. OP sein und hoffentlich die letzte! TOI, toi, toi !


    Ich war ja stinksauer (sorry!) ,dass mir bei der 1. grossen Op 55 Lympknoten und bei der 2 nochmals welche entnommen worden sind, aber das war anscheinend doch gut so! Ich habe jetzt noch eine Frage an Dich: weisst Du, ob es bei Dir ein "übersehener" Lympknoten war?

    Liebe Baybsie , mein Gedanke betreff 1 Tablette Madopar lt dient ja nur der Ausschlussdiagnose Deiner zappelnden Beine oder aber deren Feststellung... Ich hatte es 1998 selbst erlebt und später dann auch öfter gelesen, dass Ärzte es als Indikator für RLS nutzen.


    Dass Du sicher noch einige Untersuchungen unabhängig von RLS "durchziehen" musst, ergibt sich ja aus Deinen zappelnden Beinen.

    Ich hatte ganze 23 Jahre gebraucht, bis ich dann endlich erfuhr, dass es einen Namen für meine Beinprobleme gibt.

    Wissen über RLS war ja lange unbekannt und ist erst Mitte der 90-er Jahre über den "Grossen Teich übergeschwappt". Mit Hilfe von Medikamenten bekam ich dann das RlS in den Griff und kann (bis auf Ausnahmen) gut damit leben.


    Ich wünsche Dir dass Du die Ursachen für Dein Zappeln bald findest und was dagegen unternehmen kannst!

    Wie gerne und mit so viel Freude habe ich diese Deine Nachricht gelesen Astevi ! Es ist nun mal leider so, dass es diverse Nachwirkungen der OP's gibt und man sich selbst über einiges informieren muss, auch wenn man diesen gemeinen Krebs überwunden hat! Du hast es getan und Dir selbst geholfen!

    Die Lebensqualität spielt ein grosse Rolle!

    ich bin damit wohl nicht alleine- oft wird es ja als psychosomatisch abgetan, wenn man nichts findet

    Nein, Baybsie , es gibt noch viel mehr Menschen mit „zappelnden“ Beinen, es sollen ca. 10 % der Bevölkerung sein – unterschiedlich ausgeprägt... Auch wenn Dein Neurologe RLS bisher ausgeschlossen, weil Du keinen Bewegungsdrang hast wie auch Naticatt . Ich vermute auch, dass bei Dir die Wirbelsäule die Ursache sein könnte.


    Aber den Ausschluss von Restlegs Legs Syndrom (RLS) hast Du noch nicht. --- Ich hatte starken Bewegungsdrang und um sich schlagende Beine. Es gab diverse Untersuchungen und ich wurde sogar stationär in eine Nervenklinik überwiesen.


    Erst eine einzige Tablette führte in die richtige Richtung: ich habe jetzt Medikamente und komme mit dem RLS ganz gut zurecht!!!


    Die Tablette ist rezeptpflichtig und heisst Madopar LT . - Ich habe über das eigene Erleben hinaus wiederholt gelesen: wer RLs hat, wird nach kurzer Zeit symtomfrei!!!


    Vielleicht kannst Du dies auch mal testen?

    Liebe @Glimli541 , in vielfacher Hinsicht muss man sich einfach selbst informieren! Es gibt hier im Forum noch einen Thread betreff Lymphödem:

    Lymphödem nach Unterleibs OP oder Hysterektomie - Gynäkologischen Krebserkrankungen - Forum der Frauenselbsthilfe Krebs

    Ob Du nun wegen 7 entfernter Lymphknoten Kompressionsstrümphe benötigst, glaube ich kaum. - Aber: wegen Deiner geschwollenen Beine im Sommer bzw. bei längerem Stehen, könnte sich das potenzieren!

    In unserer Apotheke trägt eine dortige Kollegin Kompressionsstrümpfe wegen des langen Stehens und hat mir erzählt, dass sie von einigen Frauen in "stehenden" Berufen weiss, dass sie ebenfalls welche tragen.


    Ich würde mir an Deiner Stelle von der Nachsorge zunächst Lymphdrainage rezeptieren lassen und dann weitersehen, wie es sich im Sommer entwickelt.


    Liebe Summerinthecity , da hast Du wenigstens in diese Hinsicht Glück gehabt! Alle anderen Probleme reichen ja wirklich!