Beiträge von Artea

    Danke Euch! ^^


    Frusti  nurichundderHimmel  Elisa  charlotte2020  Ogurec
    Ja, mit manchen von euch war ich einigermaßen 'zeitgleich' unterwegs, bzw. habe aufgrund ähnlicher Diagnosen auch häufiger mal 'rübergeschaut'. :)
    Ich drücke euch die Daumen, dass bei euch auch weiterhin alles 'sauber' bleibt und die Nachwirkungen immer weniger werden.


    Katrin T.
    Du machst es uns bald nach!
    Gegen Ende der Chemo fühlte ich mich ebenfalls immer schwächer - neben den Leukozyten gingen dann auch die roten Blutkörperchen so langsam in den Keller... danach ging es aber schnell (und auch weiterhin kontinuierlich) bergauf!

    Liebe Rogue ,
    zu dem Ausschlag und Ribociclib kann ich wenig sagen - aber Petechien können auf einen Mangel an Thrombozyten hindeuten (welcher unter Chemotherapie leicht mal auftreten kann) - und das kann sehr schnell gefährlich werden.
    Was sagt Dein aktuelles Blutbild?
    Pass auf Dich auf!

    n'Abend allerseits,

    mit Jubiläen hab ich's nicht so (Geburtstage sind mir auch nicht so richtig wichtig), und bei dieser Krebssache weiß ich gar nicht so recht, welches Datum ich nehmen soll - Diagnose? Ende neoadjuvante Chemo? OP1? OP2? Ende postneoadjuvante Chemo? Ende AHB? Wiederaufnahme der Arbeit? :/

    Na, wie dem auch sei... inzwischen ist alles o.g. gut 1 bis 2.5 Jahre her: Ich bin fit, gehe drachenfliegen, tauchen, auf Festivals und reisen...
    Die Vollzeitarbeit NERVT, und die 'bullshit-Toleranz ist definitiv gesunken. :S

    Ab und zu ein bißchen Todesangst (außerplanmäßige Untersuchungen und so), nervige Nachsorge und Erschöpfung durch dies und anderes - ein bißchen Reha, für Zeit für mich und Sport könnte ich schon nochmal gebrauchen...

    Aber im Grunde geht's mir wieder und weiterhin sehr gut:
    Lymphdrainage erstmal für beendet erklärt, linke Zehen noch minimalst taub, ein paar kleine Narben, Gelenke sind wieder fit. 'Zyklus' leider noch nicht so richtig wieder, hoffe, dass das auch noch irgendwann kommt... X/

    Wünsche euch anderen ebenfalls alles Gute!

    Hi Sonne_83 ,
    natürlich möchte man, dass die Chemotherapie anspricht - ansonsten müsste man sie ja gar nicht machen.

    Die Bildgebung ist allerdings begrenzt - auch wenn der Tumor scheinbar kaum schrumpft, kann es sein, dass am Ende primär totes Narbengewebe vorliegt. Umgekehrt kann er aber auch noch größer sein, als im Ultraschall dargestellt - der Pathologe hat da nach der Operation immer das letzte Wort.

    Im Falle einer non-PCR und 'high-risk' TN ist die aktuelle Standardmedikation i.a. die 'Tablettenchenmo' Capecitabine (s. z.B. hier Xeloda-Erfahrungen (Capecitabin) ). (Kann sein, dass ich nicht mehr ganz auf dem laufenden bin und inzwischen noch weitere Optionen gibt...)

    Es laufen allerdings auch Studien, die neue Medikamente testen, welche sich z.B. bereits in der metastasierten Situation bewährt haben.
    SASCIA (SASCIA-Studie (III): Postneoadjuvante Therapie mit Sacituzumab Govetican (Trodelvy) bei frühem HER2- Brustkrebs ) ist eine davon, dort wird im Versuchsarm Sacituzumab Govetican verabreicht, im Standardarm Capecitabine.

    Versuche aber am besten erstmal, Ruhe zu bewahren und das Ergebnis der neoadjuvanten Therapie / Operation abzuwarten.
    Im Falle einer non-PCR gibt es danach auf jeden Fall noch ein paar Behandlungsoptionen, die Dir zusätzliche Sicherheit verschaffen werden!

    Alles Gute Dir,
    Artea.

    Kylie  Bonny und Frieda ,
    habt Dank ihr Lieben! <3

    Ab und zu jagen einem ärztliche Untersuchungen zwar nochmal Schrecken ein :S - aber ich erfreue mich weiterhin bester Gesundheit und war in der letzten Zeit viel unterwegs... (u.a. ein Musikfestival am letzten Wochenende).
    :)

    Hi Tioman1404 ,
    ich bin offiziell tauchtauglich (und war es durchgehend), flugtauglich, regelmäßig in allerlei Nachsorge (alles heile inkl. Herz & Lunge) und diversen Studien...
    Das PADI-Standardformular zur Tauchtauglichkeit fragt nach 'gegenwärtigen Medikamenten' aber nicht nach Bestrahlung o.ä.
    Wenn Deine Lunge & Herz nicht in Mitleidenschaft gezogen wurden (s. normale Lungenvolumentests etc.), sehe ich da kein Problem...?

    Gut, direkt nach der neoadjuvanten Chemo kroch ich in der Tat etwas auf dem Zahnfleisch und wollte zum AOWD-Kurs am See (da hatte ich den Port noch, ging auch irgendwie mit Weste etc.) nicht auch noch zelten... 8o
    Von meiner AHB knapp ein Jahr später (8 Monate nach Bestrahlung... dank Corona und Tablettenchemo ergab sich früher einfach nix) in Bad Waldsee habe ich dann einen kurzen Abstecher in den (leider derzeit unglaublich trüben) Bodensee gemacht.

    Aber schau doch mal, wie gut Du die Bestrahlung hinter Dich bringst und geh zum Taucharzt, wenn Du Dich wieder fit genug fühlst!

    Huhu,

    jetzt muss ich hier nochmal nachhaken:

    andererseits ich ab August 2023 wieder tauchen darf und Bammel habe in Ländern wie Indonesien, etc Probleme mit dem Port zu haben.

    Warum 'darfst' Du erst ab August 2023 wieder tauchen? Oder meintest Du 2022?
    Ich war zwischen Chemo und BET mit leicht grenzwertigem Hb und Thrombozyten meinen AOWD im See machen... ;) und auch sonst hat mir nie jemand gesagt, wann ich tauchen, drachenfliegen, oder sonstwas machen darf...

    Lieben Gruß,
    Artea.

    Liebe Tioman1404
    (na endlich erklärt sich mir Dein Name hier - mein zweiter richtiger Urlaub, 1990 Tioman... :love:).
    Gruß von Taucher, high-risk, non-PCR an selbige!

    Dein OP-Ergebnis hast Du bereits. Wenn keinerlei intravenöse Medikation (auch ggf. im Rahmen von Studien geplant ist), gibt es wenig Grund, den Port zu behalten.
    Du bist geheilt! (Und falls Du doch irgendwann nochmal Chemo o.ä. benötigen solltest, ist ein neuer Port vermutlich das kleinste Problem...)

    Mein Port war zwar stets brav, hat aber anatomisch genervt. Er flog dann gleich mit der BET raus.
    Das würde ich heute nicht mehr ganz so machen: Ich hatte fälschlicherweise auf PCR vertraut - und später in der SASCIA-Studie hätte ich auch im 'experimentellen' Arm landen können...
    Theoretisch (je nach Venenzustand, Vernarbungen etc.) kann ein Port auch wieder an der gleichen Stelle eingesetzt werden. (Ich nehmen an, dass die Vernarbungen geringer sind, je weniger lang er verbleibt.) Dann kann es immer Komplikationen, Thrombosen o.ä. geben...

    Und vor allem wollte ich mit dem Kapitel abschließen und endlich wieder gesund sein!

    Wünsche Dir einen guten Endspurt! :)

    Liebe Anne84 ,
    hier ist sozusagen Annika84... ;)
    Ich hatte im Januar 2020 die Diagnose TN (Gentest unauffällig), dann 1.5 Jahre 'Spaß' mit der Therapie - und seither geht es mir wieder gut!

    BRCA hat Vor- und Nachteile... einerseits ein höheres Risiko, andererseits aber auch mehr Behandlungsoptionen. (Aber dazu wissen hier andere Mädels mehr.)
    Ich drücke Dir die Daumen dass Du nach Deiner geplanten Mastektomie dann auch wieder Ruhe von dem Thema hast!

    Lieben Gruß,
    Artea.

    Huhu Katjaruefereck ,
    dass Du jetzt Angst hast, ist absolut nachvollziehbar!
    Und Dir eine zweite Meinung zu holen, macht auch auf jeden Fall Sinn.

    Aber: Genau diese Situation ist der Vorteil der neoadjuvanten Therapie.
    Nun weißt Du, dass dieses Medikament bei Deinem Tumor nicht wirkt und Du stattdessen eine andere Therapie brauchst.
    Nun kann die Operation umgehend erfolgen, und danach andere Medikamente / Behandlungen angewandt werden.
    Vielleicht kommst Du dann auch für medizinische Studien in frage, da ist die Betreuung i.a. besonders gut.

    Die pathologische Untersuchung des Tumorgewebes (und ggf. auch eine Genanalyse) wird bestimmt neue Anhaltspunkte bieten.

    Schau Dich z.B. mal im Bereich Medikamentöse Therapie um - da gibt es zum Glück mehr Optionen als nur eine Therapie (ich weiß nicht, was Du bisher erhalten hast).

    Und insbesondere hier geht es häufig ums Thema Postneoadjuvanz:
    Pathologische Komplettremission - was, wenn keine pCR?

    Alles Gute Dir!
    :hug:

    Hi Peppermint ,
    mich z.B. hat der schnöde Alltag wieder:

    Ich bin theoretisch 1/Woche bei Lymphdrainage und Rehasport. Habe noch einiges an regelmäßiger Nachsorge (Kardiologie, Strahlentherapie, Chemotherapie, Gynäkologie, Radiologie - das macht mich i.a. nicht nervös, sondern ist einfach ein Termin, der erledigt werden muss) - aber dann auch nicht immer genug, weil ich manchmal doch wieder unsicher werde, wenn etwas (hormonell oder durch Heilprozesse, kA) 'knubbelt', oder ich hier traurige Nachrichten lese...

    Ansonsten nervt der Job aktuell eher: Die Pandemie hat leider viel kaputtgemacht, und befristete Arbeitsverträge der netten ex-Kollegen helfen auch nicht.
    Ich frage mich häufiger, wie viel Zeit ich wohl noch habe, womit ich sie wirklich verbringen will, und für was es evtl. schon zu spät ist (naja, die Kinderplanung ist auf Eis, aber jünger werde ich trotzdem leider nicht). Bin ungeduldiger, lasse mir nicht mehr alles bieten. Versuche, Pläne nun eher zeitnah umzusetzen und nicht 'auf irgendwann' zu verschieben - fühle mich jedoch meist wie das weiße Kaninchen aus Alice, weil immer zu viel anliegt.

    Ja, ich denke, im Grunde könnten wir uns so wieder als 'gesund' betrachten, aber irgendwie hat sich die Wahrnehmung und Herangehensweise doch etwas geändert. ?(

    Huhu Prinzessin von K ,
    eine non-PCR gibt einem zu denken, insbesondere, wenn der Tumor in der Bildgebung kleiner aussah, als in der Pathologie am Ende vermessen...

    Ich war zwar mit triple negativ unterwegs, im Herbst 2020 aber in einer ähnlichen Situation:
    Im Ultraschall war das Mistding nicht mehr zu sehen, und ich feierte schon fast die PCR. Die Pathologie teilte dann leider doch noch 1.7cm 'mikroskopisch rekonstruierten' Resttumor mit (Ausgangssituation waren 2cm nochwas gewesen - da dreht das Kopfkino dann auch relativ frei).

    Die Bildgebung ist schlicht und einfach leider nur begrenzt aussagefähig, und das letzte Wort hat der Pathologe.
    Ausgehend von 5cm Ursprungstumor sind nur 2cm Rest doch ein gutes Ergebnis! (Der Regressionsgrad ist vermutlich allein deshalb mit 1 angegeben weil Dein Rest über 5mm betrug. Bei mir hatten sie trotz größerem Rest 2 vermerkt, ist wohl alles Interpretationssache.)
    Dass das Brustgewebe dort, wo die Chemo alles böse plattgemacht hat, vernarbt und kaputt war, ist auch nicht verwunderlich.

    Wichtig, ist dass der Resektionsrand sauber ist und alle eventuell suspekten Lymphknoten raus und untersucht (?) - denn dann bist Du jetzt krebsfrei, und der Rest ist reine Vorsichtsmaßnahme!

    Ich hatte dank meines bösartigen Mistdings neben der standardmäßigen Bestrahlung (BET, nicht Mastektomie) dann noch eine Runde Capecitabine gewonnen (SASCIA-Studie, Kontrollarm). Seit fast einem Jahr bin ich auch mit dieser Therapie durch und weiterhin gesund.

    Mit triple positiv hast Du noch mehr Pfeile im Köcher (die Du allerdings wegen der Hormonabhängigkeit zur Sicherheit auch teils verwenden musst).


    :hug:

    Huhu Elvira82 ,
    dass Du Dir Sorgen machst, können wir hier alle gut nachvollziehen... das erste mal persönlich mit dem Thema Krebs konfrontiert zu werden und die möglichen Konsequenzen durchzugehen, ist hart. :hug:

    Vielleicht müht sich Dein Gynäkologe bis Montag, Dir einen früheren Termin im Brustzentrum zu verschaffen.
    Wenn das nicht klappt, schaut er dann selber erstmal früher nach.

    Ich war im November mit einem leicht suspekten Tastbefund in der operierten Brust sehr spontan bei meinem Gynäkologen drangekommen.
    Er hielt es in der Bildgebung für harmlos, schickte mich aber einfach zur Sicherheit wenige Tage später nochmal in die Radiologie des Brustzentrums.

    Wenn bei Dir im Ultraschall die Sache ebenfalls harmlos aussieht, sollte der Termin im Brustzentrum in einem Monat eigentlich reichen.
    Falls nicht, wird man Dir sicherlich einen früheren Termin verschaffen.


    Hierzu noch:

    Kann ich eigentlich irgendwo anders einfach hingehen und ein Brust sono bekommen ?

    Bestimmt nicht 🤯😜

    Im Grunde schon...

    Mit meinem ersten, grenzwertig-bösartigen Tast- und Ultraschallbefund hatte ich ein paar Radiologien zur Wahl und habe die genommen, die mir den schnellsten Termin gab... (mit Überweisung des Gynäkologen).

    Huhu marie_in_berlin ,

    ich glaube, das braucht noch einer Weile, um sich einzupendeln... (wenn es denn nicht generell 'altersgemäß' demnächst mit Zyklus vorbei ist).

    Ich hatte EC+Pacli/Carbo von 02/2020 - 08/2020 (derweil Trenantone bzw. Enantone), dann OP und Bestrahlung, und von 01/2021 - 06/2021 Capecitabine (wieder mit Treanantone). Ein Eierstock war von vornherein entnommen und kryokonserviert.

    Da sich die Periode nicht blicken ließ und ich mir Gedanken über ggf. prophylaktische Bisphosphonate o.ä. machte, ließ ich bei der letzten Nachsorge im Februar 2022 den Hormonspiegel bestimmen: 'Die Estradiolkonzentration liegt mäßig hoch und schließt das Vorliegen einer ovariallen Restfunktion nicht aus, dazu passt der noch messbare AMH-Wert.', FSH eher postmenopausal.

    Eine Woche später hatte ich dann 'ein bißchen Periode', knapp 3 Wochen darauf sehr doll, knapp 3 Wochen später wieder sehr doll - und nun warte ich seit gut 5 Wochen...
    Mal schauen, wie es weitergeht. :S

    Hallo Elvira82 ,
    erstmal herzlich willkommen hier, auch wenn der Anlass ein doofer ist...

    Gut, dass Du so schnell einen Mammographietermin bekommen hast - und noch besser, dass man darin nichts besorgniserregendes gefunden hat! :thumbup:

    (Was ich generell nicht verstehe ist, die Frauen erst zur Mammographie, dann zum Ultraschall zu schicken. :/
    Keine Bildgebung ist 100% verlässlich, da würde ich eher mit dem günstigeren, weniger strahlenbelastenden anfangen. Aber naja.)

    Eine erste Entwarnung ist gut, aber mit Deiner familiären Vorgeschichte und Symptomen solltest Du zur Sicherheit auf jeden Fall nochmal eine Ultraschalluntersuchung machen lassen.
    Bei mir war im Ultraschall ein suspekter (vorher bereits tastbarer) Knoten, in der Mammographie dagegen nicht zu sehen (dichtes Drüsengewebe, und bei schnell wachsen dem Tumor auch kein Mikrokalk). Eindeutig war erst die Stanzbiopsie, und danach hatte ich dann leider das Komplettprogramm an Therapie gebucht...
    Ich bin durch alles gut durchgekommen, aber die Vergänglichkeit des Lebens (wie auch mein Lebensstil) ist mir nun ebenfalls deutlich stärker bewusst.

    Ich drücke Dir die Daumen, dass auch die weiteren Untersuchungen Entwarnung geben!

    Huhu geli ,
    ich glaube nicht, dass es zum wiederholten Ansprechen von Sacituzumab Govetican bereits aussagekräftige Statistik gibt.

    Der Gedanke bei der postneoadjuvanten Gabe ist, dass ein erneutes Auftreten der Krankheit ganz verhindert wird.
    Und da ist bei SASCIA ja gerade die Hoffnung, dass SG in diesem Fall wirksamer ist als Capecitabine...

    In der metastasierten Situation werden i.a. alle in frage kommenden Möglichkeiten nach und nach ausprobiert und ausgeschöpft.

    Dass es eine maximal-Lebensdosis von SG gäbe (wie z.B. bei den Anthrazyklinen) ist mir zumindest nicht bekannt.

    Huhu Ogurec ,
    die erschreckende Erfahrung nachts einschlafender Hände und Arme habe ich auch gemacht - allerdings nicht WÄHREND Capecitabine (das kam bei mir erst später), sondern NACH der EC + Pacli/Carbo-Chemo (7 Monate nach EC, 3 Monate nach Pacli/Carbo).

    Ich denke, es sind eher Nachwirkungen Deiner vorangehenden Therapie.
    Schau ggf. mal in diese Threads:
    Chemo vorbei, aber immer noch Nebenwirkungen
    Polyneuropathie (PNP)

    Ich selbst hatte mir auch große Sorgen gemacht, dass insbes. das Carboplatin da verzögert noch Schäden anrichtet.
    Dann habe ich den Beipackzettel meines (zur PNP-Prophylaxe seit Beginn der Chemo vorsorglich genommenen) Vitamin B-Präparates durchgelesen und gesehen, dass auch dieses kurzzeitige (bei Absetzen rasch verschwindende) Gefühlsstörungen auslösen kann. :/

    Das Präparat habe ca. einen Monat nach Auftreten dieser Symptome abgesetzt, und nach einem weiteren Monat trat das nächtliche Einschlafen der Hände / Arme nicht mehr auf.
    Ob es tatsächlich mit dem Vitamin B-Präparat zusammenhing, oder einfach Nachwirkungen der Chemo waren, kann ich nicht sagen.

    Liebe Loraine ,
    was für eine erschreckende Nachricht!
    Ich verstehe Deine Ängste...

    Trotz einiger trauriger Nachrichten hier machen mir die Berichte anderer Foris - wie z.B. Kylie, JohannaDaniel, Dax immer wieder Mut.
    Wie MoKo drücke ich Dir die Daumen, dass Du schnell eine Behandlung bekommst, die Deine Beschwerden auch schnell lindert!
    Auch das Hirn kann erstaunlich viel ab, und wenn die akute Schwellung / Verdrängung weg ist, ist es bestimmt schon viel besser.

    Alles Gute Dir! :hug: