Beiträge von Johanna

    Ihr Lieben,


    wie schön, dass ihr alle an mich gedacht habt. Ganz ganz herzlichen Dank dafür.


    Ich hatte einen entspannten Arbeitstag und habe ein wenig mit den Kollegen bei Kaffee und Kuchen gefeiert. Am Abend war ich mit zwei Freundinnen einen Sekt trinken. Ich hoffe nun einmal, dass dieser Tag eine gutes Omen für das vor mir liegende Jahr ist.


    Euch allen ein frohes und vor allem gesundes Neues Jahr.


    Eure Johanna :hug:

    hallo Ihr Lieben,


    meine Reha ist gestern zu Ende gegangen und ich muss sagen, es war einfach traumhaft (vielen Dank an Mohnblume und Kaktus für den Tipp).


    Nun wünsche ich Euch allen, denen die Reha bevorsteht, eine genauso schöne Zeit, wie ich sie hatte. Genießt es und nehmt mit, was ihr könnt.


    Viele liebe Grüße


    Johanna

    so Ihr Lieben,


    ich schicke Euch schnell mal ein paar liebe Grüße. Die Reha ist toll. Ich habe sofort netten Anschluss an die Tischgruppe gefunden und wir lachen fast ständig. Das Essen ist gesund und lecker, die Therapieangebote waren die letzten Tage noch etwas sparsam (wahrscheinlich zum Eingewöhnen), aber mein Plan für die nächste Woche ist ziemlich gut gefüllt. Man hat meinen Wunsch nach viel Sport berücksichtigt und ich bin ganz happy damit.


    Seid ganz ganz lieb gegrüßt (sorry... gehe mit den Damen jetzt nochmal ins Thermalbad.... Rehastress sozusagen. :rolleyes: :rolleyes:


    Eure Johanna

    Bei mir wurde auf Anraten der Ärzte der Oncotype DX durchgeführt. Da die Kosten für diesen Test nicht standardmäßig von den Krankenkassen übernommen wird, habe ich an einer Studie teilgenommen. D.h. der Gentest wurde durchgeführt, ich habe die Kosten bei der KK angefragt (wohlwissend, dass abgelehnt wird), habe Widerspruch eingelegt (wieder abgelehnt). Daraufhin hat die Firma, die den Oncotype anbietet, mich in die Patientenstudie aufgenommen und mein Eigenbehalt lag bei 150 Euro. Die Gesamtkosten für den Test liegen übrigens bei etwas über 3.000 Euro.


    Hat alles die Brustschwester im KH für mich geregelt (hab von ihr sogar schon die Formschreiben für die KK bekommen).


    Aber... wie im Artikel erwähnt, der in den USA entwickelte Oncotype DX eignet sich für Frauen, die keinen oder nur einen geringen Befall der Lymphknoten aufweisen und deren Geschwulst auf Hormone anspricht.


    Das Ergebnis war... erfreulicherweise... Chemo nicht sinnvoll.


    LG Johanna

    wie gerne hätte ich dich anderswo kennengelernt. Wie recht du hast... die Krankheit ist weit weg, bis man sich urplötzlich selbst in der Situation befindet.


    Das Forum hier, war für mich die beste Selbsthilfegruppe, die ich finden konnte. Immer jemand da mit dem man reden kann, und jeder versteht, was du meinst (auch wenn ich manchmal ziemlich krause Gedanken hier formuliert habe).


    Fühl Dich wohl hier und fühle dich feste gedrückt... alles Gute für die kommende OP... du wirst sehen, sie ist weitaus weniger schlimm, als du jetzt befürchtest.


    Ebenfalls Grüße aus dem Hessenland.


    Deine Johanna

    hallo,


    ich bin zwar brusterhaltend (mit Lappenplastik) operiert worden, aber auch ich habe auf der einen Seite eine ziemliche Delle. Finde ich auch nicht so toll. Ich fand meinen Busen vorher so schön. Schämen möchte ich mich deswegen aber nicht.


    Kürzlich habe ich in der Presse folgenden Artikel gelesen: http://www.stern.de/familie/le…ng-verdecken-2194750.html


    Sicherlich nicht für jeden die Lösung, aber ich fand es irgendwie spannend. Stelle daher den Link mal ein... ggf. auch für eine kontroverse Diskussion. Aber die einleitenden Sätze: Wer den Brustkrebs besiegt hat, bleibt oft mit einem veränderten Körper zurück: Amputationen und große Narben sorgen für Selbstzweifel. Manchmal kann das der Anfang für etwas ganz Neues sein. finde ich zumindest überlegenswert.


    LG Johanna


    weißt Du schon, wann du Dein Therapiegespräch hast? Dann nehmen wir dich auf jeden Fall für diesen Tag schonmal in den "Daumen-Drück"-Strang mit auf.


    Ansonsten poste hier einfach, was Dich bewegt. Im Gegensatz zu Dir, war meine größter Sorge eine Chemotherapie (auf die Idee, dass man mir die Brust ganz abnehmen könnte, bin ich gar nicht erst gekommen, warum auch immer ?( ).


    Auch wenn ich letzten Endes um die Chemo herumgekommen bin, habe ich hier doch gelernt, das eine Chemo zwar kein Spaziergang ist, aber etwas, was man auf jeden Fall bewältigen kann.


    Ich hoffe, es ergeht Dir mit Deinen Fragen ähnlich. Keine Scheu also... frag einfach, wenn Du etwas wissen möchtest.


    LG Johanna

    ... vielleicht sollte ich mir erstmal Gedanken übers Wegfahren machen, statt schon wieder ans Heimkommen zu denken. :whistling:


    Gottseidank habe ich mich ohnehin entschlossen mit dem Auto anzureisen. Nachdem die Bahn jetzt wohl länger streikt, hätte ich das wohl so oder so in Erwägung ziehen müssen. Ich denke ich werde meinen Laptop mitnehmen (oder mir von meiner Tochter das Pad ausleihen), dann kann ich hier und da mal ein paar "Impressionen" posten.


    LG an Euch alle


    Johanna

    natürlich darfst Du hier sein... uns ist hier jeder herzlich willkommen. :hug:


    Leider kann auch ich Dir zu Deiner Frage nicht viel sagen. Allerdings fällt mir in Deinem Beitrag auf, dass du von Tanten, Cousinen und dem Vater schreibst. Hast Du denn auch Infos von Deiner Mutti?


    Liebe Grüße


    Johanna

    hat jemand Erfahrung damit? Ich bin ja momentan voll berufstätig und gehe eigentlich davon aus, dass ich auch nach der Reha direkt wieder arbeiten kann. Wie war das bei Euch... also ich meine, bei denjenigen, die aus der Berufstätigkeit in eine Reha gegangen sind.


    Danke für Euer Feedback.


    LG Johanna

    auch von mir ein herzliches Willkommen.


    Ich kann mich meinen "Vorschreiberinnen" nur anschließen, das Warten auf Diagnosen ist schlimm. Nachdem ich den Befund hatte (auch wenn der "Brustkrebs" hieß) konnte ich anfangen etwas zu tun. Gottseidank war ich in guten Händen und wurde gut aufgefangen. Das wünsche ich auch Dir von ganzem Herzen.


    Ansonsten... stell einfach hier Deine Fragen oder werde Deinen Kummer los. Wir hören Dir gerne zu und raten Dir gerne, wo es uns möglich ist.


    Sei lieb gegrüßt


    Deine Johanna

    Gerne hätte ich Dich an anderer Stelle kennengelernt. Fühl Dich wohl hier bei uns, wir sind gerne für Dich da.


    Liebe Grüße


    Johanna

    ... so, noch eine Woche, dann geht es los.


    Ich fahre mit dem eigenen Auto. Da ich in der Regel so lange Strecken nicht fahre, habe ich mich entschlossen am Tag vorher (Pfingstmontag) zu fahren und dort vor Ort zu übernachten. Leider war in der Reha-Klinik selbst kein Zimmer frei, so dass ich mir ein kleines Pensionszimmer vor Ort gebucht habe. Ich hoffe, so wirklich auch entspannt die Reha antreten zu können.


    So langsam bin ich gespannt, was da so auf mich zukommt, welche Therapien angeboten werden und welche Leute ich dort kennenlernen werde. Allerdings ist es eine freudige Anspannung und bis auf kleine Unsicherheiten zwischendurch (werden meine beiden hier auch klarkommen.... sicher werden sie das) freue ich mich auf wirklich drei Wochen, in denen ich mich ganz auf mich konzentrieren kann.


    Vor mir liegt jetzt noch eine arbeitsintensive Woche, aber am Freitag um 2 ist Schluss, da falle ich beim Frisör ein, um mich nochmal aufhübschen zu lassen.


    Seid lieb gegrüßt ...


    Eure Johanna

    alle lieben Wünsche zu Deinem Geburtstag heute. Das neue Lebensjahrzehnt möge Dir nur Gutes bringen.


    Ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag heute, und alles Gute, vor allem Gesundheit für die Zeit, die vor Dir liegt.


    Deine Johanna

    ich freue mich immer darüber so positive Beiträge zu lesen. Wie schön, dass es Dir gut geht.


    Meine Ärzte haben mich immer unterstützt und mich ermuntert arbeiten zu gehen. Das habe ich auch getan und ich kann Dir nur beipflichten... es hat gut getan und mir auf meinem Weg geholfen. Dennoch komme ich mir manchmal wie ein Exot vor, wenn ich das erzähle und ernte auch Kopfschütteln (entweder ungläubig oder auch mit dem Tenor "... na, dann kann das ja alles nicht so schlimm gewesen sein").


    Arbeiten gehen hat mich abgelenkt vom Kopfkino, als ich auf den Gefund des Gentests wartete und hat mich während der Bestrahlung nicht über die "Nebenwirkungen" nachdenken lassen.


    Alles Gute für Dich auf Deinem Weg zum Gesundwerden.


    Deine Johanna

    auch ich hatte am Dienstag die erste Mammographie nach der OP (brusterhaltend) bzw. der Bestrahlung. Ich muss sagen, es hat weh getan, insbesondere natürlich auf der operierten Seite. Gottseidank sind dies nur kurze Momente. Die Damen in der Radiologie waren so vorsichtig als möglich und haben mich mit freundlichem Geplauder so gut es ging abgelenkt.


    Die Besprechung mit dem Arzt war am Ende für mich aber mehr als Entschädigung genug. Er hat sich viel Zeit genommen, die Bilder des Screenings mit den neuen Bildern abgeglichen und mir alles erklärt. Am Ende hat er mir gesagt, wie sehr auch er sich freut, wenn er jemandem nach einem Jahr sagen kann, dass man gesund ist (und das hat man ihm auch angesehen).


    Ich werde auf jeden Fall weiterhin die regelmäßigen Nachsorgen mit Mammographie in Anspruch nehmen.


    LG an Euch alle


    Johanna

    Ich freue mich, weil ich bald Feierabend habe,


    ich freue mich, weil ich morgen bei einem lieben Kollegen zum 40sten Geburtstag eingeladen bin


    ich freue mich, dass die Mammographie ohne Befund war, sich der Arzt so lieb mit mir gefreut hat und ich mich jetzt wirklich ganz unbelastet auf den Weg in die Reha machen kann


    ich freue mich, dass ich diese Freuden mit Euch teilen kann :hug:


    Eure Johanna