Beiträge von SaDe

    Liebe Elvira1967

    Man ist so hilflos, weil man keine eigenen Erfahrungswerte und auch im Bekanntenkreis in der Regel nicht darauf zurückgreifen kann.

    Bei einer Erkältung kennt man den ungefähren Ablauf und kennt zudem noch viele, die auch eine Erkältung hatten und kann einschätzen wann etwas aus dem Ruder läuft.

    Ich kenne niemanden mit einer Mastektomie und meine Drainage lag 17 Tage und hat immer weiter Wundflüssigkeit in das Fläschchen gezaubert.

    Es gab mal Tag da war es etwas rückläufig um am nächsten Tag dann wieder doppelt so viel zu produzieren.
    Meine Op war im Mai und ich habe immer noch hin und wieder Missempfindungen und Schmerzen. Eigentlich täglich. Nicht wirklich schlimm und nicht immer gleich und auch an unterschiedlichen Stellen.

    Es ist nicht so, dass mein Alltag darunter leidet aber es ist da und allgegenwärtig.

    Letzte Woche sagte mir die Frauenärztin, dass all dies normal sei und es eine große Wunde sei, die viel Zeit zum heilen bräuchte...

    Ich bin wirklich gespannt, ob in Zukunft und wann mal ein Tag vergeht an dem mir nicht auffällt, ich also nicht daran denke, dass ich eine andere Brust habe. Ob es irgendwann normal sein wird.

    Es ist gut, dass du deinen Arzt angerufen hast, der wird dir sagen, ob er dich sehen möchte oder du einfach noch etwas Geduld haben musst.

    Diese anfängliche Unsicherheit ist normal und beängstigend.

    Deshalb ist es ja so gut, dass man hier im Forum auf die Erfahrungen der anderen zurückgreifen kann.

    Gute Besserung 🍀

    Ich glaube auch, dass das All inklusive Paket, welches du beschreibst Teafriend um einiges schwerer wiegt, sehr viel schlimmer zu ertragen und auszuhalten ist.

    Und genau weil ich das mit meinem Glückskrebs weiß, fällt es mir schwer mich über meine Situation zu beklagen.

    Das tue ich auch ehrlich gesagt nie.

    Wie gesagt, in meinem echten Leben fragt mich eigentlich niemand mehr so richtig wie es mir geht.

    Denn die Maßnahmen sind ja beendet.

    Da ich nicht über meine Schmerzen oder mein Kopfkino spreche, ist es quasi so, als wäre nichts gewesen.

    Ich akzeptiere meine Situation und beklage mich nicht, weil mir sehr wohl bewusst ist, das es für mich sehr viel schlechter hätte laufen können. Ich sehe es jeden Tag, wenn ich arbeite und lese es hier. Das macht mich demütig.

    Ich glaube, die Personen, die gistela mit der light Version und ich mit dem Glückskrebs versuchen zu umschreiben wissen das alle. Ich hatte bei den Unterhaltungen mit einigen dieser Menschen auch nicht, dass Gefühl, dass es dabei um die körperliche Seite der Medaille geht, sondern an Krebs erkrankt zu sein.

    Alle hier sind regelrecht geschockt wenn Diagnose im Raum steht oder man sie bekommt.

    Da hat hier jeder Verständnis für, obwohl da ja auch noch niemand eine Therapie erdulden muss. Uns lähmt alleine die Aussicht auf die Krankheit.

    Auch die Menschen, die als geheilt entlassen werden, haben weiter Angst.

    Die Angst bleibt

    Vielleicht verändert sie sich, aber sie bleibt.
    Und wenn ich diese Angst verspüre und vielleicht auch körperlich einen schlechten Tag hatte, dann will ich das Zuhause nicht unbedingt erzählen. Im reellen Leben hat sich gerade alles wieder einigermaßen beruhigt und die Angst kann nun wirklich niemand so wirklich nachvollziehen, der sie noch nicht kennengelernt hat.

    Hier schreibe ich darüber auch nicht wirklich, denn hier wo es quasi allen schlechter geht als mir, da komme ich mir irgendwie blöd und schwach vor.

    Und trotzdem sind diese Gefühle da.

    Das hadern, dass es einen getroffen hat. Wenn auch glimpflich aber getroffen.

    In Deutschland gibt es ca 83Millionen Menschen. Es gibt in Deutschland ca 500000 Neuerkrankungen jährlich.

    Die Zahlen habe ich aus dem Netz und gerundet. Also ohne Gewähr, sie dienen nur den Zweck der ungefähren Veranschaulichung.

    Hier im Forum habe ich das Gefühl irgendwie dann doch Glück gehabt zu haben.

    Deutschlandweit gesehen, hatte ich definitiv kein Glück.

    Wenn ich jetzt weltweit gucken würde, hätten die meisten krebserkrankten Menschen in Deutschland Glück, auch die mit allen Therapien, denn hier gibt es zumindest die Möglichkeit auf ärztliche Versorgung.

    Es ist wie immer und überall der Blickwinkel.

    Ich arbeite auf einer Station, auf der viele onkologische Kinder behandelt werden. Aber es ist keine rein onkologische Station. Es liegen noch viele Kinder mit anderen Krankheitsbildern dort.

    Wenn ich jetzt die Schwere der Krankheiten und Verläufe bewerten würde, könnte ich jeder zweiten Mutter dort sagen, dass sie keinen oder wenig Grund hätte besorgt zu sein. Und wenn sie es doch wäre, zb weil das Kind eine frische Diabetes hat und sie nun Angst vor dem Spritzen und dem Organisieren und allem hat, könnte ich sagen, ja, ist nicht so schön, aber wenn sie hier mal ein Zimmer weiterschauen, dann merken sie, dass sie eigentlich keinen Grund haben sich zu beschweren.

    Diabetes ist besser als Krebs, oder?

    Die Mutter würde sich vermutlich zurückhalten und keine Ängste mehr äußern, aber sie wären trotzdem noch da.

    Wem würde das nützen und wo sollte ich die Grenze ziehen.

    Ab wann hat man das Recht traurig oder besorgt zu sein.

    Ich kann und möchte das nicht entscheiden, ich gestehe jedem das Recht auf eigene Gefühle zu.

    Natürlich ertappe ich mich hier und da auch, dass ich denke, man die reagiert irgendwie über, aber ich sehe mich nicht als Massstab. Denn wie gesagt schlimmer geht immer, besser aber auch.

    Ich finde es gut und auch mutig von dir gistela diesen Thread zu eröffnen.
    Ich lebe seit meiner Diagnose damit, dass mir 90 % meiner Mitmenschen mitteilen, wieviel Glück ich doch mit meiner Krankheit hatte und habe. Und auch wenn ich natürlich weiß, was sie meinen, finde es das manchmal irritierend, verletzend oder auch anmaßend.

    Je nach Tagesform.

    Anfänglich konnte ich das weglächeln mittlerweile springe ich recht schnell aus meinem Anzug.
    Auch hier im Forum habe ich manchmal Antworten bekommen, die mich dazu veranlasst haben, an meinem Recht besorgt und traurig über meine Diagnose zu sein, zweifeln lassen.

    Manche Beiträge, die den Eindruck vermitteln, dass man hier nur schreiben sollte, wenn gewisse Voraussetzungen erfüllt werden, werden zwar von den Moderatoren gelöscht, trotzdem macht das ja etwas mit denen, die das lesen.
    Ich habe hier ja schon die eine oder andere Diskussionen zu dem Thema geführt und bin erstaunlich oft, deshalb hinter den Kulissen angeschrieben worden, von Menschen mit guter Prognose und oder wenig Therapien, die sich hier genau aus dem Grund zurückhalten.

    Das finde ich sehr Schade. Denn ich glaube, dass hier in dem Forum mit etwas Toleranz Platz für alle sein kann und sollte.

    Mir ist jeden Tag, bewusst, dass ich bisher sehr gnädig davon gekommen bin.

    Ich habe eine ganz gute Prognose, ich konnte sehr schnell meinen Alltag wieder aufnehmen.

    Ich arbeite wieder, aber es kostet mich viel Kraft.

    Ich benötige keine weiteren Therapien. Trotzdem habe ich täglich Schmerzen und bin körperlich eingeschränkter als vorher.

    So schön wie es ist keine Chemo empfohlen bekommen zu haben, so ist es aber schon auch beängstigend einzig und allein darauf zu vertrauen dass sich mein G2, HER2 fish positiv Tumor mit einem Ki Wert von 70% noch nicht geteilt und auf den Weg gemacht hat.

    Mein Sicherheitsgefühl ist weg. Nicht nur bei mir. Auch um meinen Mann bin ich nun sehr viel besorgter als vorher.

    Ich beschwere mich über nichts, es ist wie es ist. Und ja es hätte viel, viel schlimmer kommen können.

    Aber auch besser.

    Ich hatte im Mai die Mastektomie. In meinem echten Leben, ist alles so gut wie kein Thema mehr.

    Ich führe mein Leben weiter, wie vorher auch.

    Das ist auch gut so.

    Aber manchmal kommt die Angst durch, besonders vor der Nachsorge.

    Oder wenn man hier sieht wie schnell sich eine eigentlich gute Prognose in eine üble verwandeln kann.

    Hallo an euch!

    Ich hatte heute wegen dem Thema einen Termin bei meiner Neurologin.

    Ich bekomme zwar keine Chemo, aber ich habe schon einmal auf eine Impfung stark reagiert. Das war 2013 und ich habe immer noch was davon.

    Ich arbeite in einem Krankenhaus, dort wird den Angestellten nahegelegt eigentlich ,eher Druck ausgeübt, sich impfen zu lassen.

    Bisher habe ich mich gedrückt aber jetzt mit Corona weiß ich einfach nicht, ob ich meine Weigerung aufrecht erhalten kann.

    Ich bin absolut nicht generell gegen das Impfen, im Gegenteil aber in meinem Fall habe ich echt Sorge.

    Ich kann jetzt auch nicht nochmal was obendrauf gebrauchen.

    Ich finde es dermaßen schwierig da eine Entscheidung zu treffen....

    Ich muss jetzt abwarten welcher Impfstoff dieses Jahr genutzt wird und welche Nebenwirkungen auftreten können. Dann entscheiden wir, ob ich es wagen soll oder nicht.

    Mein Bauchgefühl sagt ganz klar nein, aber ich möchte natürlich auch auf keinen Fall jemanden schaden.
    Echt blöd alles.

    Liebe Mirja , du bist natürlich überhaupt nicht theatralisch.

    Du befindest dich im freien Fall und dein ganzes Leben wurde aus den Angeln gehoben. Wir alle hier wissen, wie schrecklich die Phase der Ungewissheit ist.
    Welche Untersuchungen sind denn bisher bei dir gemacht worden.

    Hier im Forum sind leider viele Mütter mit kleineren und größeren Kindern vertreten und so schlimm diese Diagnose für jeden ist, ist es sicherlich für Mütter noch einmal eine ganz andere Hausnummer.

    Ich heisse dich hier erstmal herzliche Willkommen und auch wenn du es dir jetzt nicht vorstellen kannst, man wächst irgendwie in diese unerwünschte Situation hinein.
    Liebe Grüße,

    SaDe🍀

    Also meine Narbe sieht man auch Blume56 ...

    Sie verläuft einmal quer über die die gesamte Brust bis zur Achselhöhle...

    Zum Thema Sport, Radfahren durfte ich nach 4 Wochen , also von a nach b nicht durch den Wald oder so. Alles andere auch erst nach 3 Monaten.

    Aber ich denke das lag nun wirklich am Silikon...

    Hallo Blume56

    Mir wurde erst nach 3 Monaten erlaubt zu baden oder schwimmen zu gehen.

    Ich bade auch sehr gern.

    Also habe ich mir das Badewasser immer bis zur Taille naja, zumindest bis dahin, wo ich sie vermute laufen lassen und habe mich so reingelegt, dass die Narbe nicht im Wasser lag. Zum Schluss habe ich mich dann einmal kurz reingelegt. Beim Duschen kommt ja auch Wasser dran, sie soll ja nur nicht aufweichen...

    Hi, Teafriend !

    Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung.

    Ich weiß 4& Ultraschall, einmal im Jahr MRT und ich bin mir sicher, dass auch irgendwas zur Mammographie gesagt wurde, aber mein Kopf war und ist seit der Diagnose und Op ein Sieb.

    Die erste Nachsorge habe ich jetzt in Kürze. Leider bei der Gynäkologin, weil ich ja so geschludert habe, war ein Termin im Brustzentrum erst im November möglich.

    Da wären dann aber schon 6 Monate rum. Ich bin echt spät dran😩

    Ich finde nicht, dass deine Frage oder Überlegungen zu dem Thema nicht wichtig sind, denn ich finde es gibt nicht viele Dinge, die wichtiger sind, als Familie und zur Familie gehört ja erst einmal ein passender Partner, Mareeni

    Und es ist auch ein schwieriges Thema.

    Ich glaube es ist natürlich auch davon abhängig wie man sich kennenlernt.

    Wenn es jetzt zum Bsp über irgendeine App oder Plattform wäre, würde ich anfänglich nichts sagen.

    Vielleicht schreibt man sich erst hin und her und dann lässt man es irgendwann einfließen. Wenn der andere Mensch aber in der Nähe wohnt, würde ich erst das erste Treffen abwarten.

    Aber auch da würde ich vermutlich noch nichts sagen. Außer, dass es schon etwas gibt, eine Sache, die er wissen sollte, falls man sich öfters trifft, ich das aber erst sagen würde, wenn man sich besser kennt. Ob er auch ein Geheimnis hätte und dann könnte man ja vielleicht eine Verabredung treffen.

    Beim dritten Treffen, oder wenn sich beide einig sind, dass man sich vorstellen könnte, dass etwas mehr als Freundschaft daraus werden könne.

    Wenn der erste Schnee fällt oder Bayern verliert oder was auch immer.

    Also ich würde es spielerisch angehen.

    Denn ich kann mir vorstellen, dass aus Unsicherheit vielleicht erst gar kein Treffen zustande kommt, denn wir haben ja alle erlebt, dass selbst Menschen, die und nahe stehen Probleme haben mit uns und der Erkrankung umzugehen.

    Wenn man sich aber schon ein paar Mal getroffen hat und es unbeschwert war dann nimmt man die Nachricht sicher etwas entspannter auf.

    Weil man ja weiß, dass man nicht unsicher sein muss.

    Umgekehrt würde ich mich auch vor Spinnern schützen wollen, die es vielleicht cool finden eine Krebskranke oder die einfach die Möglichkeit sehen Silikonbrüste kennenzulernen...

    Da habe ich mittlerweile auch schon die merkwürdigsten Geschichten zu gehört.
    Also ich würde damit vom ersten Treffen an arbeiten, ohne konkret zu werden. So war ich ehrlich, mein Gegenüber weiß also, dass es etwas gibt, was er irgendwann wissen sollte, bevor es zu etwas festen wird, ohne dass ich gleich alles offenbaren muss.

    Vermutlich wird die Phantasie da in alle Richtungen reisen und das kann ja durchaus auch spannend sein.

    Hallo Sunny1963 , die meisten Krankenhäuser haben auch Patientenfürsprecher.

    Vielleicht kannst du dich, falls vorhanden an die wenden.

    Ich würde sonst auch an den Klinikdirektor eine Mail schreiben.

    Eine schriftliche Beschwerde wiegt immer mehr als die mündliche. Worte sind in dem Fall, oft wie Schall und Rauch. Durch eine email wird es zu einem offiziellen Vorgang.

    Gute Besserung und viel Erfolg 🍀

    Ich soll alle 3 Monate zur Nachsorge, Jule39 .

    Eigentlich finden diese beim Frauenarzt statt, in meinem Fall sollen sie aber im Brustzentrum gemacht werden.

    Meine Frauenärztin ist damit einverstanden und schreibt mir die Überweisungen.

    Ein anderes mir bekanntes Modell ist, einmal untersucht der Frauenarzt, einmal das Brustzentrum.

    Bei mir wird geschallt und die Lymphknoten werden auch genauer angesehen.

    Das normale Staging wird bei mir gar nicht gemacht, einmal im Jahr steht noch ein MRT an.

    Auch die Tumormarker werden nicht überprüft.

    Wie schön 18-09-Sonnenschein !
    In deiner Klinik scheint man ja auch eine gute Zeit verbringen zu können.
    Ich war auch überrascht, dass die Bewilligung so problemlos vonstatten ging.

    Dann bin ich ja mal auf deine Berichte gespannt...

    Hoffentlich dreht Corona jetzt nicht wieder voll auf.

    Es spitzt sich ja leider wieder zu.

    Na, wenn du auch nur manchmal hoffnungsvoll denkst und das obwohl du noch nicht eingestellt bist, scheinst du ja auf dem richtigen Weg zu sein.

    Vielleicht kannst du dich in den schlechteren Momenten daran festhalten.

    Manchmal denkt man ja dann, es wird nie wieder heller.

    Aber du weißt ja jetzt, dass es möglich ist.

    Mir geht es soweit gut. Ich stehe kurz vor der Nachsorge, da geht der Puls manchmal nachts hoch. Aber ich versuche der Angst nicht soviel Raum zu geben 🥴

    Also ich muss gestehen, dass der Stern sich durchaus bezahlt gemacht hat.
    Er hat dafür gesorgt, dass wir da eine Riesendiskussion hatten, die wir sonst vermutlich in der Form nicht geführt hätten.

    Letztendlich war es meinem Mann wohl immer unangenehm mir Dinge für den Haushalt bzw für die Küche zu schenken.

    Weil er mit lieber etwas persönliches schenken wollte und nichts, was man auch , überspitzt gesagt, seiner Haushälterin kaufen würde.

    Als ihm das dann noch auf der Arbeit vorgeworfen wurde, fühlte er sich bestätigt und übernahm dann diese Sternidee.

    Ich konnte ihm dann aber klarmachen, dass kochen ja mein Yoga sei und es ja Dinge wären die nicht zur Grundausstattung gehören würden, sondern Extras über die ich mich freuen würde. Mehr als über Parfum oder Schmuck.

    Er solle sich ein Auto vorstellen.

    Küchenmaschinen, Slowcooker oder andere Geräte wären zu Vergleichen mit Alufelgen, Musikanlagen etc.

    Seitdem sind die Fronten geklärt.

    Aber wie gesagt, der Stern ist hier von Zeit zu Zeit immer wieder Thema.😂

    Besonders als dieses Lied rauskam, ein Stern, der deinen Namen trägt, musste ich mir ständig anhören, dass mein Gatte ja der Zeit sehr voraus war und ich es einfach nicht zu schätzen gewusst hätte😂

    Ferdinand dir wird bestimmt noch was einfallen, vielleicht kommen hier ja auch noch ein paar Ideen zusammen.

    Ich habe meinem Mann erstmal von deinem Antrag erzählt...

    Da sagte er, dass wäre dir viel zu viel Wirbel gewesen...

    Da sagte ich , da hast du wohl recht aber zwischen dem und keinen gibt es ja noch eine Mitte😉

    Ach Milli du machst dir kein Bild, was hier danach los war!😂

    Ich hatte mir einen Schnellkochtopf gewünscht und bekam diesen Stern und noch ein paar Kleinigkeiten drumherum.

    Es ist schon viele Jahre her, bestimmt 15 oder noch länger . Es war soweit ok für mich, bis ich durch irgendeinen Zufall mitbekommen habe, was das Teil gekostet hat. Davon hätte ich mir 2 Schnellkochtöpfe kaufen können 😩

    Ich war ziemlich irritiert denn ich konnte mit dem Stern überhaupt nichts anfangen und es war mir ein Rätsel, was mein Mann sich dabei gedacht haben könnte.

    Letztendlich kam heraus, dass seine Sekretärin der Meinung war, dass er mir ja keine Küchenutensilien schenken könne, das wäre irgendwie merkwürdig und unpassend.

    Sie fänd ja einen Stern schön.

    Also... ich glaube nicht, dass ich hier groß erklären muss, dass ich schneller als jeder Schnellkochtopf auf Betriebstemperatur hochkochte....

    Seitdem bekomme ich aber auch Küchenkram geschenkt. 😇

    Ich freue mich mehr über Gewürze als über einen gebundenen Blumenstrauß. Einen Wildblumenstrauss dagegen finde ich herrlich.

    Mein Mann hat mir im Laufe der vielen Jahre schon eine Menge Sachen geschenkt. An vieles können wir uns gar nicht mehr erinnern.

    Der Stern ist unvergessen und ein running gag im Familien- und Freundeskreis..


    Elfriede das sind beides Dinge, die mich auch begeistert hätten.

    Beide Geschenke sind auf die Situation passend und sehr umsichtig ausgesucht.

    Da hat dein Mann genau überlegt, was dir gut tun könnte.