Beiträge von Aenneken

    Curly 66


    Das tut mir leid, dass du deinen Hund gehen lassen musstest. Aber er wird ein gutes Leben bei dir gehabt haben, das darfst du nicht vergessen. Und es kommt die Zeit, da denkst du mit einem Lächeln an Leo.


    Mit der Katze das stelle ich mir echt schwierig vor. Kenne das auch von einer in Freiheit geborenen Katze, die bei landete und einen komplizierten Becken - und Oberschenkelbruch erlitt. 6 Wochen mussten wir sie in einen "Kaninchenkäfig" setzen, denn Bewegung hätte das Scheitern der OP bedeutet. Man leidet dann mit den Tieren, denn sie verstehen es ja nicht.

    Ich hoffe, die Katze hat es bald überstanden und damit auch.

    Tiggy


    Das ist dich eine "Mistkrankheit"...............................mir tut es auch leid, dass du wieder Krebs hast. Das Tamoxifen hat dann zumindest hormonell gute Arbeit geleistet, aber................ach man.

    Deine Angst kann ich total verstehen.

    Ich hoffe, du bekommst nun gute, fruchtende Therapien.

    Timelady


    Ja, der Austausch ist hilfreich und kann schon mal etwas die Ängste nehmen. Auch wenn alles noch offen ist, macht man sich ja Gedanken und fürchtet sich "vor dem was kommen mag".

    Deshalb bleibe ich einfach mal dabei, dass ich dir die Daumen für ein "ohne Befund" drücke.

    Timelady


    Es tut mir leid, dass du dich in dieser Warte- und damit meist auch Angstphase befindest. Es ist gut, dass du dich hier angemeldet hast. Hier kann man wütend sein, seine Ängste rauslassen, weinen aber zu gebebener Zeit auch wieder lachen.


    Vielleicht findest du hier mehr: Gynäkologischen Krebserkrankungen



    Du kannst dich aber auch mit deinen Fragen an den Krebsinformationsdienst wenden. Die sind sehr nett : https://www.krebsinformationsdienst.de/service/index.php


    Ich möchte dich hier Willkommen heißen, in dem Forum, in dem eigentlich niemand sein möchte.

    Winnie


    wenn du was spürst und ich glaube, ein anderer Arzt konnte auch was tasten, dann hilft dir das wenig, wenn nichts zu sehen ist. Ich kann seit der OP meine Brust gar nicht abtasten, denn ich habe starke Vernarbungen und Flüssigkeitseinlagerungen. Es sind so viel, da kann ich mir die Stellen echt nicht merken. Also macht das jedesmal meine Gyn.

    Sabr


    Es wäre schön, wenn du psychoonkologische Hilfe bekommen könntest.


    Und ein wenig kenne ich das auch. Meinem Mann habe ich oft einmal etwas gesagt ( zur akuten Situation), dann aber das Forum hier genutzt. Er hätte mir sicher gerne geholfen, aber seine eigene Hilflosigkeit zog ihn dann auch runter. Das Gleiche gilt für andere Familienmitglieder. sie waren alle total lieb, aber trotzdem war ich "alleine" mit meiner Erkrankung.


    Hier waren Frauen, die auch schreiben, dass sie Punkte haben oder hatten und nicht mehr konnten oder wollten und wie sie es schafften wieder weiter zu machen. Da war ich nicht mehr so alleine mit meinen oft kreisenden und nicht endenden Gedanken.

    Ich weiß gerade nicht wo du in deiner Therapie stehst, aber in jeder Phase hatte ich auch depressive Tage. Es kostet ja auch enorm viel Kraft diesen Weg gehen zu müssen ( oder dürfen).

    Ich wünsche dir, dass du Hilfe findest. Denn das kann so gut tun

    Butterblume


    Nach dem nächsten Mal hast due schon Bergfest mit EC. Das ist doch was.


    Du kannst einfach in deine Bauchfalte spritzen, da triffst du nichts. Habe ich auch immer gemacht. Dann hast du sicher in 1 Woche den Blutkontrolltermin, oder?


    Es tut mir leid für deinen Sohn. Sowas ist gerade für die erste Fahrzeit oft ein riesiger Schreck.


    Schade, dass dort so eine schweigende Atmosphäre ist. Wir hatten immer ( das hätte ich vorher nie gedacht) sehr spaßige Chemotage. Dabei waren die meisten um die 70 Jahre. Die "Brustschwester" war aber auch sehr einfühlsam und schaffte es uns immer wieder zu erheitern. Außerdem konnten wir auch Filme auf dem Laptop gucken und hatten Internetempfang.

    Ist schon fast 20 Jahre her und es geht auch nicht im Krebs.


    Meine Mutter damals 81 Jahre, schwere Diabetikerin , herzkrank und noch einiges mehr. Plötzlich fällt sie ins Bewusstlose........die Nieren taten es nicht mehr. Sie musste an die Dialyse und dafür brauchte sie einen shunt. Keine große Sache......aber bei der OP plötzlich Probleme . Sie bekam dabei einen Herzschrittmacher eingesetzt und hat damit noch einige gute Jahre gelebt.

    Was vor 20 Jahren schnell und gut lief, kann doch heute eigentlich noch besser beobachtet werden.

    Vielleicht nimmt sie alles "lockerer" um dich zu schützen?


    So eine OP ist ja eine große Sache, das wird sie sicher wissen. Aber die werden heute sehr sehr gut überwacht und können wirklich schnell reagieren.

    Zumindest möchte ich das jetzt schreibe, voller Hoffnung für deine Ma.

    Du kannst hier Butterblume über die Therapien fortlaufend berichten.


    Für Morgen alles Gute. Bei mir waren der Chemotag und der folgende Tag noch recht gut, aber der 3. bis 5. Tag war dann schon beschwerlicher. Das ist aber bei vielen Jüngeren ( als ich es bin) oft nicht der Fall.

    Ich habe bei der ersten alle möglichen Medikamente für Nebenwirkungen bekommen und meine "Brustschwester" konnte ich auch immer 6 Stunden am Tag telefonisch erreichen.


    Also, Daumen sind gedrückt.

    Butterblume


    Ich hoffe, ich darf einmal behilflich sein? Wenn du vor den Forennamen ein @ setzt, dann kommt so ein kleines pop up Fenster und gibt dir einen oder mehrere Nemen vor. Klickst du dann den richtigen Namen an, wird derjenige benachrichtigt und kann dir auch schneller antworten.


    Jetzt erst einmal......................du schaffst diesen Marathon. Ich war bei der ED 65 Jahre alt und dachte auch, puhhhh ob ich das packe?


    Aber meine Durchhänger haben die netten Forenmädels wieder verblassen lassen. Viele Tipps, Aufmunterung, Mitgefühl aber auch mal einen Tritt in den..............haben Wunder bewirkt.

    Klar, ich war hier und da mal 2 oder 3 Tage richtig unten, aber es ging immer wieder bergauf. Heute staune ich, dass es erst 2 Jahre her ist. Es ist für mich schon lange Vergangenheit. Aber ich weiß auch noch genau wie es mir zu der Zeit ging.


    Ich hatte panische Angst, nahm alles nur wie in Watte wahr und war die Marionette ( aber nicht negativ gemeint) der Ärzte mit all den vielen Terminen. Ich funktionierte, wie es von mir erwartet wurde. Aber ich war nicht undankbar. Denn Krebs und ich..................nie wirklich daran gedacht. Schlaganfall ja, schwere Arthrose vielleicht, aber doch kein Krebs.

    Tja, und dann hat es mich eiskalt und völlig unwissend erwischt.


    Bis auf kleine Blessuren geht es mir gut. Habe heute ein riesiges Tagespensum geschafft und freue mich des Lebens.


    Vergiss das bitte nicht. Auch bei dir sind doch viele Therapiewege möglich.