Beiträge von Kuestenkind_70

    Liebe Nanny , oh man, das tut mir leid.

    Ich habe noch keine Erfahrung mit einer, Chemotherapie, da ich bisher andere Medikamente hatte, aber ich bin überzeugt, und ich habe es hier auch schon gelesen, dass es durchaus gut wirksame Chemotherapien gibt. Ein langfristiger stabiler Zustand ist nicht ungewöhnlich.


    Ich drücke Dir ganz fest die Daumen!


    Liebe Grüße Kuestenkind_70

    Liebe Waldmaus52 , ich drücke Dir die Daumen, dass Deine metastasenfreie Zukunft kein Traum bleiben muss. Ich finde es gut, dass Du das Ziel im Hinterkopf hast. Unsere Erkrankungen sind so individuell, da dürfen auch unsere Wege individuell sein.


    Und manchmal hilft es auch, ein bißchen stur zu sein und den Ärzten auch mal auf die Füße zu treten . 😀


    Liebe Grüße Kuestenkind_70

    Liebe Waldmaus52 , auch in Deutschland kann operiert werden, wenn eine Aussicht auf komplette Entfernung der Metastasen besteht. Auch die Tumorbiologie spielt eine große Rolle, ebenfalls die körperliche Verfassung, weitere Erkrankungen und der eigene Wunsch. Das Für und Wider sollte da schon gut abgewogen werden.

    Und wie KatzenMom 64 bereits erwähnte, eine OP ist eine nicht zu unterschätzende Belastung. Es geht ja auch um Lebensqualität.


    Ja, wenn die Therapien doch nur etwas einfacher wäre... 😕


    Ich spreche da aus Erfahrung, ich habe jetzt 4 OP's hinter mir. Brust + Leber / Galle + Eierstöcke + nochmal Leber.

    Ich habe meinen Wunsch gegen die anfängliche Empfehlung der Ärzte durchgesetzt. Mittlerweile unterstützen die Ärzte meinen individuellen Weg. Ich habe alle OP's sehr gut überstanden. Ich war aber auch fit, ohne große Vortherapie , ohne Vorerkrankungen. Für mich war es der richtige Weg. Ich fühle mich wohl damit. Ich habe auch keine besonders große Angst davor gehabt.


    Das ist aber in vielen Fällen so nicht möglich, da ist die systematische Therapie die bessere Wahl. Und wie viel mir diese Anstrengungen dann im Endeffekt bringen, muss sich erst noch heraus stellen.

    Trotzdem möchte ich diejenigen ermutigen, die einen individuellen Weg gehen wollen, Ihre Möglichkeiten zu prüfen.

    Mein erster Onkologe war schon etwas älter, auch sehr nett und fachlich sehr gut, aber insgesamt war er mir dann zu "bemutternd". Das mag ich nicht besonders. Der hatte mir auch von Operationen abgeraten. Ich habe dann gewechselt (aber im gleichen BZ). Meine jetzige Onkologin ist super und unterstützt mich und wir sind irgendwie auf Augenhöhe.


    Liebe Grüße

    Liebe gistela , ich danke Dir für Deine Worte. Du sprichst auch mir aus der Seele. Deine Beiträge tun mir gut. Du findest immer etwas Tröstendes, etwas Schönes.


    Der Tod von Hannah und Rose kam für mich eher unvorbereitet, obwohl ich Ihre Beiträge immer verfolgt habe. Ich fühlte mich mit Ihnen verbunden, da sich unsere Krankheiten so ähnlich waren. Ich habe beiden so sehr gewünscht, dass sich ihr Zustand wieder stabilisiert.

    Jetzt kullern meine Tränen. 😢

    Liebe Debo30 , ja, komplex sind die neuen Therapien ja alle. Aber das mit der "Sichtbarmachung" durch Olaparib ist mir so nicht bekannt. Eher bei der Immuntherapie, aber das ist ja was anderes. Muss ich vielleicht noch mal nachlesen.

    Bei mir wurde das Staging 3 Monate nach Beginn der Einnahme gemacht und da war eine ordentliche Wirkung sichtbar. Meine Ärztin ist, wie ich auch, der Meinung, dass man den Medikamenten auch eine Chance zur Wirkung einräumen muss.


    Liebe Grüße

    Liebe Debo30 ,

    das Olaparib funktioniert eigentlich so, dass es verhindert, dass DNA-Schäden in den Zellen repariert werden. Dadurch werden die DNA-Schäden immer mehr, bis die Zelle in den Zelltod getrieben wurde.

    Mit der direkten Aktivierung des Immunsystems hängt das m. W. nach nicht zusammen.

    Bei mir wird besonderer Augenmerk auf den Hb-Wert gelegt bei den Blutuntersuchungen.


    Man kann bei Olaparib auch etwas nach unten gehen mit der Dosierung, man muss nicht zwingend abbrechen.


    Liebe Grüße Kuestenkind_70

    Liebe Pschureika , ich freue mich, dass Du Dich meldest. Es ist wirklich ein großer Mi... dass Dein Tumor gewachsen ist. Aber ich bin auch erleichtert, dass es noch Therapie-Optionen für Dich gibt. Die PTEN-Mutation sorgt wohl für unkontrollliertes Zellwachstum bei Deinen Krebszellen. Gut ist, dass Ihr einen Kostenübernahme-Antrag für Olaparib gestellt habt. Das hat bei vielen Betroffenen ja gut angeschlagen. Ich nehme es auch aktuell. Ich kann mir gut vorstellen, dass Du davon profitieren kannst.

    Das Sacituzumab-Govetican nutzt ja anscheinend einen ähnlichen Mechanismus macht ebenfalls Hoffnung.


    Ich drücke Dir auf jeden Fall ganz fest die Daumen, dass es ohne viel Stress mit der KK weiter gehen kann und die neuen Therapien Deinen Leberknödel wieder in die Schranken weisen.


    Herzliche Grüße Kuestenkind_70

    Liebe Natascha42 , Waldmaus52 ,

    kein Arzt kann Euch vorhersagen, wie lange Ihr noch mit der Erkrankung leben könnt. Das ist wie ein Blick in die Glaskugel. Ich finde Ärzte, die sich in dieser Form äußern, nicht professionell und nicht seriös.

    Ich habe auch Lebermetastasen seit ED, keiner weiß wie lange die schon da waren und ich lebe damit seit 1,5 Jahren. Aktuell bin ich aber operiert und tumorfrei und denke nicht, dass ich bereits in einem halben Jahr die Radieschen von untern betrachten muss.


    Also, jede Erkrankung ist individuell und nicht genau vorhersehbar. Und wer sagt, dass Ihr am unteren Ende der Statistik seid? Vielleicht seid Ihr ja am oberen?


    Liebe Grüße Kuestenkind_70

    Herzlich Willkommen lieber Mr.Pinguin . Ich freue mich, dass Du den Weg zu uns gefunden hast. Der Anlaß könnte schwieriger nicht sein, aber ich bin sicher, dass unsere Gemeinschaft für alle Beteiligten wertvolle Unterstützung bieten kann.


    Liebe Grüße Kuestenkind_70

    Liebe Mama von vier , ich kann nicht viel gescheites beitragen, was nicht schon gesagt wurde.

    Ich möchte nur nochmals bekräftigen, dass Du Dich nicht aus dem Forum zurückziehen mußt. Vielleicht verstehen Dich hier nicht alle, aber das ist ja eigentlich normal, jeder geht seinen eigenen Weg. Ich würde mich freuen, wenn Du Dich nicht ausschließt. Es gibt hier sehr viele Frauen, die Dich gern weiterhin unterstützen möchten, egal was kommt.

    Unsere Erkrankungen sind leider lebensbedrohlich, aber auch dafür ist hier doch genügend Raum.


    Ich wünsche Dir auf jeden Fall jetzt erstmal eine gute Erholung von den letzten Strapazen.


    Liebe Grüße Kuestenkind_70

    Ihr Lieben, 💕

    meine Daumen sind für die kommende Woche bereits in Stellung für ALLE die sie brauchen können. Ich hoffe sie schaffen es, dass die Nachrichten, Befunde und Behandlungen positiv ausfallen.🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀


    Meine Extra-Daumen gehen an Pschureika , KatzenMom 64 , etaner , Saddie , ekenna , Biber1412 , Inhope , Rose_S , Skat


    Ich denke aber an Euch Alle! ✊🍀✊🍀✊🍀


    Liebe Grüße Kuestenkind_70🌷

    Eine schöne Idee, die Nicknames zu entschlüsseln. 😄

    Mein Nickname ist ja nicht sehr mysteriös. 😄 Ich habe den Namen gewählt, weil die Ostseeküste meine Heimat ist. Ich bin dort geboren. Aus beruflichen Gründen mußte ich meiner Heimat leider vor einigen Jahren den Rücken kehren, aber mein Herz und der Rest meiner Familie ist immer noch da. Ich liebe meinen Norden. 🥰

    Und 70 ist mein Geburtsjahr.


    Liebe Grüße

    Liebe Tinki , das kann ich durchaus nachvollziehen. Du hast ja auch noch keine Metastasen. Da muss man ja auch nicht ständig auf Progress kontrollieren.

    Bei den "Metastasierten" wie mir, ist ja die richtige Einschätzung der Befunde und das frühe Erkennen eines Progresses durchaus überlebenswichtig. So wird oft in diesem Erkrankungsstadium der Tumormarker mit zu Rate gezogen.


    Liebe Grüße

    Mein Gott ist Deine Masha süß, liebe Schmetterling . Da kriegt man ja einen Zuckerschock. Ich bin ja sofort verliebt. 🥰🥰🥰 Da kann ich verstehen, dass Du dieser Maus auch nicht wiederstehen konntest.


    Liebe Grüße