Beiträge von Toyota

    Der Tumormarker CA 125 ist etwas zuverlässiger als der CA 15-3.

    Wenn der Eierstockmarker CA 125 erhöht ist, sollte wirklich schnellstens abgeklärt werden, ob da etwas ist und auch SCHNELLSTENS operiert.

    Eierstockkrebs hat eine sehr ungünstige Prognose,wenn es zu spät erkannt wird und bei TN ist das Risiko stark erhöht.

    Ich würde Dir daher raten, nach der letzten Chemo am 5.10. die Eierstöcke plus Eileiter und wenn möglich auch die Gebärmutter entfernen zu lassen.


    Wenn der Tumormarker unter der Chemo steigt ( sicher bekommst Du auch Carboplatin, das im Übrigen auch bei Eierstockkrebs eingesetzt wird) , dann ist es höchste Zeit, die prophylaktische OP zu planen, damit die Ärzte rechtzeitig operieren.

    Ich habe mir heute meinen Laborbefund aus der Genetik geholt, da stehen alle Gene drauf, die gestestet wurden, nicht nur die Brustkrebs Gene...und siehe da, das NBN Gen war dabei, aber negativ...eine Sorge weniger...

    Liebe Mareen24 ,


    ich würde Dir eine Beratung in einem Zentrum für Brust & Eierstockkrebs empfehlen, falls deine Testung nicht in einem solchen stattgefunden hat.
    Wenn bei Dir die Entfernung der Gebärmutter ansteht, würde ich Dir auch raten, die Eierstöcke gleich mit entfernen zu lassen, da bist Du zumindest dort auf der sicheren Seite.

    Es stimmt, das es für Eierstockkrebs keine Vorsorge gibt. Erst im fortgeschrittenen Stadium lässt sich im Ultraschall Eierstockkrebs erkennen.


    Es gibt zwar den Marker CA 125, den könntest Du bestimmen lassen, auch er ist nicht ganz sicher. Er kommt auch bei Gesunden vor und kann sowohl falsch positiv ( Marker schlägt an, aber kein Krebs) oder falsch negativ ( Marker schlägt nicht an, trotzdem Krebs) sein, daher wird er im Screening nicht empfohlen....ist aber als IGEL-Leistung möglich.

    Fight for it ,

    danke für den super Tip, ich hab gerade in meinen Unterlagen nachgeschaut. Das NBN -Gen wurde NICHT getestet,weder bei mir , noch bei meiner Mum und meinen anderen beiden Verwandten, die sich testen lassen haben.

    In meiner Genuntersuchung wurde getestet..


    BRCA1 , BRCA2, RAD 51C, RAD51 D, TP53, CDH1,,BRIP1, CHEK2, PALB2,BARD1 und ATM.


    Da werde ich definitiv mal in der Humangenetik nachfragen, ob da eine Nachtestung erfolgen kann. Danke für den Tip.

    18-09-Sonnenschein ,

    die Kopien von den Blutbildern während der Chemo hab ich bekommen und als Ordner abgeheftet, der Bericht der Tumorkonferenz wurde auch mit dem Entlassungsbericht ausgehändigt. Bei der 1. Chemo gabs einen Chemotherapieplan für alle 16 Zyclen. Allerdings gab es keine Chemoprotokolle mit Begleitmedikamenten.


    Mammo-und Untersuchungsergebnisse hab ich auch. Allerdings muss ich sagen, das ich eine ADJUVANTE Chemotherapie hatte und somit auch keine Zwischenuntersuchungen während der Chemotherapie.


    Mich würden die einzelnen Tagesprotokolle mit den Begleitmedikamenten interessieren, da werde ich mal nachfragen.

    Wie ist es bei Dir mit dem Nachsorge-Pass? Lässt Du alles eintragen und abstempeln?

    kruemelmotte ,

    ja ich meine das Nachsorgeheft, unseres ist blau ( sogar ein eigenes unserer Klinik) und meine Gyn. stempelt es mir auch jedesmal ab.

    Ich hab da auch meine Bisphosphonate und die Antihormontherapie eintragen lassen, Chemo, Operationen und sogar Reha und Beratung beim Sozialdienst im Krankenhaus.


    Meine Ärztin von der Chemo sagte, ich hab nen vorbildlich geführten Pass, aber der sei out und kaum eine Patientin benutzt ihn noch...

    Ich werde ihn weiter benutzen,das hilft soviel, war mal beim Notdienst in ner anderen Stadt und da war alles auf einen Blick da...war gut.


    Pflegeberichte und OP -Berichte bekommen bei uns Patienten nicht zu Gesicht.Finde ich gut, das Du alles bekommen hast.Ich werde mal nachfragen.Bei uns bekommt man einen " Vorläufigen Entlassungsbrief", den entgültigen bekommen dann die Ärzte und das wars.

    Liebe Malese ,


    Das Lymphgefäßsystem besteht aus einem Netzwerk dünnwandiger Lymphbahnen, in denen die
    Lymphflüssigkeit im Körper gesammelt, in den
    Lymphknoten gefiltert und schließlich in den Blutkreislauf zurückführt wird. Da Tumorzellen auch in
    das Lymphgefäßsystem eindringen können, hat der Pathologe nicht nur Deinen Tumor, sondern auch das Umfeld des Tumors untersucht.
    Dabei hat er festgestellt, das Dein Tumor in der Umgebung ( in der Brust) in Lymphgefässe eingebrochen ist.Der Tumor hat sich somit invasiv in Lymphgefässe ausgebreitet. Das er durch die Chemotherapie ganz verschwunden ist, ist wirklich gut.

    4 Lymphknoten sind noch befallen...das heisst, ich denke, es läuft bei Dir im Anschluss auf eine Tabletten-Chemo hinaus.


    Solange alles auf das Lymphsystem der Brust beschränkt ist, wird kurativ behandelt. Bitte nicht googeln, sprich die Ärzte direkt an.

    Die braunen Stellen an den Nägeln kommen von der Chemo und wachsen ganz normal auch wieder raus, ohne weitere Behandlung nach Chemoende. Wir haben von der Hair-Stylistin in unserer Chemogruppe einen Kalzium-Nagellack empfohlen bekommen.

    Liebe Dax , herzlich willkommen hier im Forum. Ich schliesse mich einigen anderen anderen an, bitte nicht googeln, das macht nur Angst.

    Ich hatte in meiner Chemogruppe eine junge Mama Deines Alters mit 2 Kindern, das Baby war erst 1 Jahr alt. Sie sagte, während der ganzen Chemozeit waren die Kinder, besonders das ganz kleine, das besonders viel Aufmerksamkeit brauchte, ihre beste Abwechslung.

    Sie meinte, durch die Kids sei die Zeit der Krankheit und besser gesagt,die der Chemo subjektiv gesehen sehr schnell vorbei gewesen, weil immer was zu tun war. Versuche so oft wie möglich mit Deinen Kindern raus in die Natur zu gehen und was zu unternehmen.


    kruemelmotte , kann man das Anästhesie-Protokoll und das Chemo-Protokoll wirklich anfordern? Als ich meinen bereits vorgetragenen Tumorpass ( alle Chemozyclen hatte ich schon vorgetragen) in der Klinik zum abstempeln vorlegte, habe ich den Stempel zwar bekommen,aber mit dem Hinweis " Den führen wir schon lange nicht mehr....und in der Regel stempeln wir das auch nicht ab" Da war ich aber froh, das ich meinen Stempel hatte :D^^:D


    Ich werd mal nach dem Chemoprotokoll fragen.Klar ist wichtig...wir haben nur das Protokoll vom Tumorboard bekommen, wo drauf stand 4xEC und 12x Paclitaxel.

    Liebe Blume56 ,

    ich wollte nix vorwegnehmen, habe nur hier im Forum auch unzählige Fälle gelesen, die einen niedrigen Ki 67 hatten, dementsprechend keine Chemo und danach Metastasen und Rezidive....es ist nicht allein vom Ki 67 abhängig. Man muss immer das Gesamtbild , die gesamte Tumorformel sehen.


    Die Ärzte sind sich uneinig bei der Chemotherapie, genauso wie beim Oncotype und anderen Genexpressions-Tests, sonst wären die Tests lange Standart-sind sie aber nicht....müssen immer im Einzelfall beantragt werden.

    Und Du sagtest, Deine Stanzbiopsie bei den beiden ersten wäre 5 und 15 gewesen, was ist mit den anderen 6 Herden? Und wie gross waren sie?

    Wie sind die anderen Prognose-Parameter?


    Wenn Du eine Zweitmeinung in nem anderen Brustzentrum holen kannst, würde ich das tun...bei 8 Herden ist es meist ein multizentrischer Tumor....


    Ist Dein Tumor duktal oder lobulär? Das spielt auch nochmal ne Rolle.Ich hatte in der Chemo einige Frauen mit multiplen,lobulären Tumoren,auch mit niedrigem Ki 67 von 15....


    Du siehst, das T, N, O Stadium, das Du bisher weisst, ist noch nicht alles in der Prognose-Abschätzung.Aber für den Test reicht es aus. Sie wollen den Test ja auch verkaufen.


    Bei 8 Herden NUR auf Hormotherapie zu setzen, da würde ich eine Zweitmeinung einholen. Aber entscheiden musst Du selber, das kann Dir niemand abnehmen.Zu bedenken ist auch die Art der Hormontherapie. Manche Frauen verstoffwechseln Tamo nicht richtig, weil sie langsame Metabolisierer sind, dann wirkt Tamo nicht richtig....und beim Aromatasehemmer gibt es noch die PIK3 CA-Mutation....da wirken die Hemmer nicht richtig, sowas sollte mit bedacht werden, wenn man sich allein auf die Antihormontherapie verlässt.


    Du wirst Ärzte finden, die sagen : "Mach Chemo" und ebenso welche, die sagen" Mach keine Chemo" ! Entscheiden musst Du am Ende selber.....wenn Du die komplette Tumorformel hast.


    Solltest Du nen lobulären Tumor haben, wäre Standart ein Aromatasehemmer statt Tamo...., weil der Aromatasehemmer mehr Power hat.

    ich2020 ,

    nein es bedeutet nicht automatisch, das er gestreut hat. Gestreut würde bedeuten, das sich in Leber , Lunge, Hirn oder Knochen noch Herde befinden.

    Lymphknoten-Befall zählt NICHT als Fernmetastase.Und Lymphgefäss-Einbruch bedeutet lediglich, das der Tumor in die Blutgefässe eingebrochen ist...und warscheinlich eine Chemotherapie notwendig ist, damit Zellen, die sich eventuell ( keiner weiss es mit Sicherheit) auf den Weg gemacht haben, abgetötet werden.

    Bei L1 wäre die Chemotherapie eine starke Waffe, auch wenn der Ki 67 mit 20 % noch ziemlich niedrig liegt für Her2 positive Tumore.

    Bei der Erstdiagnose hat der Tumor selten gestreut.Und mit den Antikörpern hast Du eine sehr starke Waffe gegen den Krebs. Die werden aber meist nur in Verbindung mit einer Chemotherapie mit Anthrazyklinen ( Paclitaxel) verabreicht. Her2-positiver Brustkrebs ist dadurch sehr gut zu behandeln. Du hast also gute Chancen, wieder gesund zu werden. :-)

    ich2020

    ich versuch es mal...

    -Nst G3,, Her 2Sore 3+ bedeutet : Invasiv duktales Mammakarzinom ( der Tumor hat seinen Ursprung in den Milchgängen) mit Grad 3 ( sehr stark entartete Zellen) / Her2 neu positiv ( Her2 ist ein Eiweiss, das auf den Tumorzellen nachgewiesen ist.)

    Das heisst, das Du vermutlich eine Chemotherapie mit den Antikörpern Tratzumab und Pertzumab bekommen wirst.


    -Ki67=20% der Tumorzellen positiv ...bedeutet : 20 Prozent der Krebszellen sind gerade in Teilung, das ist für einen Her2 positiven Tumor sehr wenig, das heisst widerum, das er nicht so schnell wächst.


    Lymphangiosis carcinomatosa L1..., das heisst, der Tumor ist in Lymphgefässe eingebrochen, Tumore haben die Fähigkeit, in Venen einzubrechen und eigene Venen zu bilden, schliessen sich so an den Blutkreislauf an , um zu überleben.

    - L1 spielt eine Rolle, wenn noch keine Lympfknoten Krebszellen enthalten ( denn befallene Lymphknoten weissen einen Lymphgefäss-Einbruch nach)

    -L1 bedeutet in den meisten Fällen Mastektomie, da bei Lymphgefässeinbruch ein erhöhtes Risiko besteht, das ein Rezidiv auftritt.Daher gilt bei L1 die Mastektomie als das sicherste OP Verfahren.

    Hallo Angie_91 Herzlich willkommen im Forum. Ich bin echt geschockt, was du mitgemacht hast!

    Was waren denn das für Ärzte?? Da kann man dann wirklich das Vertrauen verlieren. Bei mir ging das eigentlich ratz fatz. Knoten selber entdeckt, zur FÄ, die dann Sono machte und den Knoten mit Birads 4 einstufte. Dann Biopsie und Mammo. Bei der Mammo sahen sie gar nichts, weil der Knoten tief im Gewebe lag, da hätte man die Brust auf 1 cm quetschen müssen. Bei der Biopsie entdeckte die Ärztin zusätzlich noch einen kleineren Knoten. 10 Tage später Ergebniss. Hormonabhängiger Krebs. Erste Op brusterhaltend, dann nach 10 Tagen doch Masektomie,da noch 6 Tumorherde drin waren. Gott sei dank hab ich nirgends Metastasen und die Lymphknoten waren auch frei. Bin durch den Endopredict Test um die Chemo herumgekommen die hätte nur 2% gebracht und Rezidiv liegt bei 8 %, mach jetzt eine AHT. Aber alles in allem hab ich sehr gute Ärzte und ein ebenso gutes BZ gehabt. Aber ich freu mich, das du alles gut überstanden hast und der ungeliebte Untermieter aus deinem Körper draußen ist:). Ich find es toll, das auch mal jemand hier rein schreibt, der alles schon überstanden hat und sich austauschen will. Davon profitieren hier viele.

    L.G.:)

    Blume56


    Schön, das Du soviel Vertrauen in den Endopredict-Test hast, ich hatte vor meiner Chemotherapie den PREDIXT-TEST der englischen Universität, ein Computer-Programm, das die prognostischen Faktoren zusammen mischt und das Risiko berechnet. Da kam raus Chemo bringt 2 Prozent mehr, Antihormontherapie 3 Prozent mehr, Bisphosphonate 1 Prozent mehr....Der Ki 67 sagte Chemo,als einziger Prognosemarker, ich hatte aber im Vorfeld schon gesagt, das ich mich mit Chemo sicherer fühle, obwohl die Ärzte meinten, warscheinlich keine Chemo).

    Also wenn das Computerprogramm stimmt, dann habe ich durch die Chemo 2 Prozent, aber jedes einzelne Prozent ist es wert.

    Das Schwierig an TN Brustkrebs ist, das der Tumor im Ultraschall oft glatt berandet gesehen wird ( nicht immer, aber oft) und deshalb mit gutartigen Tumoren verwechselt wird und sich deshalb die Diagnostik verzögert....,


    schlimm,das Du von 3 Kliniken zur OP abgelehnt wurdest, obwohl Du einen Tumor hattest. Das ist einfach nicht nachvollziehbar und das grenzt schon fast an Körperverletzung!

    Gut das Du so hartnäckig warst und das Du diese 4.Klinik gefunden hast,die endlich operiert hat.Traurig, das man in der heutigen Zeit als Patient für alles kämpfen muss, für schnelle Untersuchungen&Diagnostik, für Operationen und Medikamente , obwohl das eigentlich selbstverständlich sein sollte.


    Mach es weiter so während Deiner Therapie.Wenn Du das Gefühl hast,das etwas nicht stimmt, lass es abklären!

    Liebe ekenna ,

    ich weiss nicht, wie die Leitlinien für Brustkrebs in Luxemburg sind, hoffe aber genauso gut wie in Deutschland.

    Wenn Du psychisch durch die Krankheit so belastet bist, müsste doch eine Krankschreibung für Dich möglich sein. Können die Ärzte in der psychiatrischen Klinik, in der Du arbeitest , ein Attest für Arbeitsunfähigkeit ausstellen?

    Hast Du eine Reha bekommen? Wenn nicht, dann wäre es gut, wenn Du eine Reha beantragst. Deine Orthopäden können Dir auch Bescheinigungen ausstellen. Es ist wirklich hart für Dich, wenn Du Vollzeit arbeiten musst, die Medikamente sind ja auch sehr stark, das muss sehr anstrengend sein für Dich.

    Hast Du eine Psychoonkologin, die Dich begleitet?

    Liebe Foris..,

    nachdem ich bei der Reha Frauen mit dem strahlenbedingten Angiosarkom traf, meine Nichte, eine Radiologie-Assistentin solche Fälle bestätigte und ich hier die Geschichte von Viviane1968 las, die mich sehr bewegte, sprach ich meine Gynäkologin gezielt auf das Angiosarkom an.


    Da sagte sie mir, das sie eine Patientin mit Angiosarkom nach Brustkrebs-Bestrahlung schon viele Jahre behandelt...das Angiosarkom wurde vor 10 Jahren diagnostiziert, schnell behandelt und bisher gab es nie ein Rezidiv und auch kein Fortschreiten der Erkrankung, die Patientin gilt nach 10 Jahren als geheilt, geheilt vom Angiosarkom!!!!


    Sie erzählte auch von 2 Patientinnen mit Eierstockkrebs, die nach 7 und 10 Jahren ein normales Leben führen.Eine mit 2 Rezidiven im Lymphknoten ( keine FM ) und die andere mit 1 Lymphknoten-Rezidiv...aber sie leben wieder ihr normales Leben.


    Ich hoffe, das das ein wenig Lichtblicke bringt, es gibt sie doch...die Frauen, die Statistiken brechen....bleibt zu hoffen, das die moderne Medizin weitere Fortschritte macht.

    Hallo ekenna , herzlich willkommen im Forum. Ich hoffe, das Du mit guten Medikament bald wieder beschwerdefrei bist.

    Da sagen sie immer..." Nach 5 Jahren geheilt".....irgendwie kann man nichts mehr glauben von den Statistiken.

    Haben sie damals 2010 bei Dir schon den Ki 67-Wert bestimmt? Warum hast Du keine Chemo bekommen? Früher hat man doch "Giesskannenprinzip" gemacht und alle bekamen Chemo. Habe im KH Frauen mit Diagnose 2003/4-2006 gehabt, die hatten auch keine Chemo und nach Ende der Hormontherapie Rückfälle.


    Bist Du in einem zertifizierten Brustzentrum? Das ist wichtig, denn da hast Du die Chance, in eine Studie aufgenommen zu werden und neue Medikamente zu bekommen.