Beiträge von Alphabet

    Ich geh zur Heilpraktikerin, vor allem für Mikroimmuntherapie. Und eine integrierte Onkologin, die viel für die Mikronährstoffe macht. Mein Zinkspiegel zB war unterirdisch schlecht. Und andere auch. Vitamin B wird sehr vorsichtig dosiert, weil das auch uU Krebszellen förder kann.


    Wichtig ist, die bioverfügbaren Mikronährstoffe zu testen. Heute nach 6 Wochen Einnahme Blut genommen. Mal sehen, ob sich was getan hat.
    🙋‍♀️

    Es gibt eine gute APP „Cluster Tageb...“, da kann man prima und flott eintragen, wo und mit wem man war. Mit Zeitangabe, ob im Freien und mit oder ohne Mundschutz. Gibt’s aber , glaube ich, nur für IPhones. 🙋‍♀️

    Hab mich auch gegen Grippe und Lungenentzündung impfen lassen. Einen Tag verschlafen, weil müde. Das war’s.
    werde mich auch gegen Covid-19 impfen lassen. Das wär ja auch bitter. Kämpfe erfolgreich gegen Krebs und dann haut mich der blöde Virus weg. Nä, nix da

    Bücher, die man gelesen haben muss


    Guten Morgen ihr Lieben,


    inspiriert durch den ähnlichen Thread mit den Filmen eröffne ich hier mal die Bücherecke.

    Und stelle gleich ein Buch vor, dass mich sehr gefesselt hat. Es war ein Geschenk, gekauft hätte ich es wohl nicht, weil es einen wenig lockenden Titel hat.


    „Briefe nach Breslau“ Meine Geschichte über drei Generationen. Autorin: Maya Lasker-Wallfisch.


    Es geht um die Autorin selbst und ihr Leben. Ihre Großeltern sind im KZ gestorben. Sie hinterließen drei Töchter, zwei davon waren auch im KZ, haben aber überlebt. Eine davon ist ihre Mutter.


    Sie rollt ihr Leben auf, wie ihre Mutter, traumatisiert, ihr Leben lebt und sie versucht, vor Unheil zu bewahren. Was natürlich misslingt. Sie rutscht in eine schwere Drogenkarriere, kann sich befreien und sucht nach Antworten, warum ihr das Leben so schwerfällt. Sie beginnt Briefe an die verstorbenen Großeltern zu schreiben und findet so Stück für Stück Antworten.


    Gut geschrieben und sehr fesselnd erzählt. Heute ist die Autorin Psychologin und arbeitet mit Erwachsenen, die -wie sie selbst - den Verwundungen der Eltern nicht entkommen konnten. Zitat von Sabine Bohde über das Buch: „Sie macht erfahrbar, wie ein transgenerationales Trauma das eigene Leben bestimmt, wie die eigene Geschichte immer abhängt von dem, was zuvor geschehen ist.“


    Würde mich freuen, wenn wir uns hier gegenseitig Buchtipps geben.


    Habt einen schönen Tag!

    Ja, Cheesylu71 , Leben neu definieren. Ich hätte es auch gerne anders gehabt, aber ist nicht. Leben mit dem, was ist. Und nicht mit dem, was ich gerne hätte.


    Ich hab mit meinen Krebszellen eher einen Deal gemacht. Heißt, sie sind ja ein Teil von mir. Ich versuch sie in Schach zu halten und sie dürfen auch absterben. Denn das ist es, was sie nicht können. Und ich verabschiede sie dann auch gerne.


    Und ich hab Tage, die zum kotzen sind, weil mich alles nervt, weil ich gern dann doch aus meiner Haut will.


    Zum Glück sind diese Tage selten. 😎

    Liebe 18-09-Sonnenschein , mir geht es gut. Keine Schmerzen, Blutwerte alle im grünen Bereich. Damit bin ich glücklich.


    Die T-Werte sind

    LW zwischen -0,3 und 0,3

    Femur Hals links -1,2, gesamt -1,0

    Rechts -1,4, gesamt -0,9


    ich nehme im Mom jede Menge Vit D und andere Mikronährstoffe. Da habe ich ziemlich aufzuholen. Wurde getestet. Nächste Woche erste Kontrolle, ob die Depots wieder aufgefüllt sind.
    🙋‍♀️

    Liebe 18-09-Sonnenschein , Danke für den Tipp! Ein gutes Buch, hab‘s schon gelesen. Ein Thema, das mich die letzten Jahre sehr interessiert. Wie werden wir die, die wir sind und welche Rolle spielen die Traumata unsere Vorfahren? Was gibt jede Generation wie weiter? Kein Zufall, dass ich das jetzt erfahre. Meine Großmutter hieß Minna. Schöner Name. Fühle mich ihr sehr verbunden. Verrückt, heute morgen wusste ich noch nicht mal ihren Namen. Meine Mutter hat nie über sie gesprochen

    Heute habe ich meine Familiengeschichte recherchiert, weil ich morgen Beratung habe im Kompetenzzentrum für familiären Eierstock/Brustkrebs. Meine Schwester hatte zweimal Eierstockkrebs und die Gyn hatte es empfohlen. Und dann meldete sich vor ca. 3 Wochen plötzlich ein Cousin von mir (der mich das letzte Mal 1962 (!) gesehen hat. Er ist jetzt in Rente und sein Hobby ist Ahnenforschung. Passender konnte der gar nicht auftauchen. Hat mich im Internet gefunden. So konnte ich die ganze „mütterliche“ Seite einfach von ihm abschreiben. Supi.


    Habe nebenbei erfahren, dass meine Großmutter von den Nazis ermordet wurde. Sie war psychisch krank. Mein Cousin hat gerade erst vor ein paar Wochen eine Kopie der Krankenakte bekommen. Da steht alles fein säuberlich aufgeschrieben. 1941 haben sie sie kurzerhand für schizophren erklärt und ermordet. Das lässt mich gerade nicht mehr los.